<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461</atom:id><lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 06:44:28 +0000</lastBuildDate><category>TV-Empfehlung</category><category>Interview</category><category>Die Ensuite Reihe</category><category>Tanzausblick</category><category>Kritik</category><title>Tanzkritik</title><description></description><link>http://www.tanzkritik.net/</link><managingEditor>noreply@blogger.com ((kso))</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>122</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-2179299590919767550</guid><pubDate>Sat, 14 Apr 2012 07:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-05-06T23:40:38.389-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kritik</category><title>Eröffnung des Tanzfestivals Steps 2012</title><description>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */ @font-face  {font-family:Cambria;  panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;  mso-font-charset:0;  mso-generic-font-family:auto;  mso-font-pitch:variable;  mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal  {mso-style-parent:"";  margin-top:0cm;  margin-right:0cm;  margin-bottom:10.0pt;  margin-left:0cm;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:12.0pt;  font-family:"Times New Roman";  mso-ascii-font-family:Cambria;  mso-fareast-font-family:Cambria;  mso-hansi-font-family:Cambria;  mso-bidi-font-family:"Times New Roman";  mso-ansi-language:FR;} p.MsoFootnoteText, li.MsoFootnoteText, div.MsoFootnoteText  {mso-style-noshow:yes;  mso-style-link:"Footnote Text Char";  margin-top:0cm;  margin-right:0cm;  margin-bottom:10.0pt;  margin-left:0cm;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:12.0pt;  font-family:"Times New Roman";  mso-ascii-font-family:Cambria;  mso-fareast-font-family:Cambria;  mso-hansi-font-family:Cambria;  mso-bidi-font-family:"Times New Roman";  mso-ansi-language:FR;} span.MsoFootnoteReference  {mso-style-noshow:yes;  vertical-align:super;} span.FootnoteTextChar  {mso-style-name:"Footnote Text Char";  mso-style-noshow:yes;  mso-style-locked:yes;  mso-style-link:"Footnote Text";  mso-ansi-font-size:12.0pt;  mso-bidi-font-size:12.0pt;  mso-ansi-language:FR;} @page Section1  {size:612.0pt 792.0pt;  margin:72.0pt 90.0pt 72.0pt 90.0pt;  mso-header-margin:36.0pt;  mso-footer-margin:36.0pt;  mso-paper-source:0;} div.Section1  {page:Section1;} --&gt;  &lt;/style&gt;       &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;Forsythe/Kylian/Mats Ek&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;Zwei Monate nach der Frankfurter Premiere von Forsythes &lt;i style="mso-bidi-font-style: normal;"&gt;Stellentstellen&lt;/i&gt; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Ld0swzxPb_8/T4kx13V7UUI/AAAAAAAABBU/jznZyUO0F5g/s1600/Sylvie%2BGuillemRearray.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5731166802264412482" src="http://2.bp.blogspot.com/-Ld0swzxPb_8/T4kx13V7UUI/AAAAAAAABBU/jznZyUO0F5g/s200/Sylvie%2BGuillemRearray.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; float: right; height: 133px; margin: 0 0 10px 10px; width: 200px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;kann das Schweizer Publikum das Auftragswerk des Sadler's Wells London &lt;i style="mso-bidi-font-style: normal;"&gt;Rearray&lt;/i&gt; im Rahmen der Eröffnu&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR"&gt;ng des&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR"&gt; diesjährigen Migros-Kulturpozent Tanzfestivals Steps entdecken. Zwei Monate nach dem Hurra-Schrei der FAZ, "Na bitte, tanzen geht doch wieder" (Forsythes experimentelle Phase galt als Durststrecke), ist gar Hochleistung angesagt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;Wenn 'array' eine Aufstellung bedeutet, dann ist 'rearray' der wiederholte, dutzendfac&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR"&gt;he Neubeginn eines Paares, das man aus dem Black Out je neu grell ausleuchtet. Aufgestellt und positioniert wird dabei niemand geringeres als der Star Sylvie Guillem und Danseur Étoile Nicolas Le Riche. Mal rücken sie von der Seite an, mal nähern sie sich aus den Ecken. Einmal stehen sie wie König und Königin auf dem Schachbrett: gemittet nebeneinander, zu uns mit dem Rücken. Oder in Folge allein, Solo ist eben auch eine strategische Option.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;Wenn 'array' ebenso Reihung bedeutet, dann ist 'rearray' zwölffach verschieden gereihtes Bewegungsmaterial. Das Vokabular&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftn1" name="_ftnref" style="mso-footnote-id: ftn;" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;[1]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; ist der klassische Tanz, Forsythe würfelt und verkettet sie bizarr, ohne ihnen einen Sinn abzuringen. Schade, daß der noble Pariser Duktus die Sprengkraft nimmt, und der ehedem rebellisch entthronte Fokus (der Blick in &lt;i style="mso-bidi-font-style: normal;"&gt;The Loss of Small Detail&lt;/i&gt;), wieder die aufrechten Körper krönt. Während die Musik (David Morrow) waghalsig unseren Gehörsinn strapaziert, sind wir heilfroh um jede Dissonanz im Tanz. Dankbar um jeden Aus-und Einbruch balletthafter Folge. So zum Beispiel, wenn Sylvie Guillem sich in tiefe Hocke duckt, ein Bein wie ein Blitz ihr in die Höhe entfährt, sie ihn einfängt und unter sich erdet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;Dem oft gleichförmigen Tonus des Vorstückes setzt Jiri Kylians &lt;i style="mso-bidi-font-style: normal;"&gt;27'52'' &lt;/i&gt;mit Ex-Tänzern des NDT kontrastive Dynamik entgegen. Fleischig entspannt sinkt Aurélie Cayla ins grand plié, worauf ihre Schenkel wie eine zuschnappende Falle zu-auf-zu-klappen. Lukas Timulak weichen ondulierenden Körperwellen entreißen sich explosive Sprünge. Die ausdrucksgeladenen Bewegungen, Kylians Stärke, hier begleitet von tiefgründig gesprochenen Versen und unkenntlich verzerrten Mahler-Themen aus der 10. Sinfonie (Musik: Dirk Haubrich), wirken nach Forsythe fast überfrachtet. Das zehnjährige Stück ist übrigens in einer anderen Version diese Spielzeit auch an der Züricher Oper zu betrachten.&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ImW5QI5rLTo/T4kvqkDGHRI/AAAAAAAABBI/rgtC8ocy9fo/s1600/Sylvie%2BGuillemKlein%25C2%25A9.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5731164409083338002" src="http://4.bp.blogspot.com/-ImW5QI5rLTo/T4kvqkDGHRI/AAAAAAAABBI/rgtC8ocy9fo/s200/Sylvie%2BGuillemKlein%25C2%25A9.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; float: right; height: 200px; margin: 0 0 10px 10px; width: 133px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;Der Höhepunkt des Abends war eindeutig Mats Eks &lt;i style="mso-bidi-font-style: normal;"&gt;Bye&lt;/i&gt;. Das im letzten Sommer in Sadler's Wells London uraufgeführte Auftragswerk ist ein psychologischer Kunstgriff. Nicht nur zeichnet es&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR"&gt; gekonnt das Innenleben einer alleinstehenden Frau nach. Der bei Ingmar Bergman geschulte Mats Ek hat augenscheinlich Sylvie Guillem dazu gebracht, alle verführerische Virtuosität abzulegen. Entwaffnend ungekünstelt stiehlt sie sich durch eine Tür in ihre eigenen Gemächer, unausgeglichen treibt sie von Seite zu Seite. Kindheitserinnerungen steigen ihre Beine hoch, während ihre Füße schon im Reigen sie dem Parkett entlang tragen. Sie klopft unsicher von Wand zu Wand, auf Igor Pogorelich affektlos gespielte Beethovens Klaviersonate Op.111, und immer wieder ihr Leitmotiv: während sie schwungvoll das Bein zum Gehschritt ausschwenkt, zieht ihr Arm bereits nach hinten, Blick zurück. Dann der alles zurechtrückende Kopfstand: sie reckt die Beine gewinkelt, Füße wie auf einen Boden gestemmt - und harrt. Manche finden nur unkonventionell zu sich. Und erst so kann sie sich wieder unter die Leute mischen, die vor ihrer Tür lugen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;Der Abend ist Sylvie Guillems Liebesbekenntnis an den unkonventionellen zeitgenössischen Tanz. Auch das des Kulturprozents Migros'.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="mso-element: footnote-list;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr align="left" size="1" width="33%" /&gt;&lt;div id="ftn" style="mso-element: footnote;"&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; tab-stops: 28.0pt 56.0pt 84.0pt 112.0pt 140.0pt 168.0pt 196.0pt 224.0pt 252.0pt 280.0pt 308.0pt 336.0pt; text-autospace: none;"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftnref" name="_ftn1" style="mso-footnote-id: ftn;" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;[1]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt; "What we try to do is to keep the syntax logical without resorting to rhetorical ballet language. Choreography is a language. It’s like the alphabet and you don’t necessarily have to spell words you know..." sagte William Forsythe in einem Interview 1984 (&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR" style="font-family: Helvetica; font-size: 85%;"&gt;zit. nach:. B. Kirchner, ‘Good theatre of a different kind’,&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR" style="font-family: Helvetica; font-size: 85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="FR" style="font-family: Helvetica; font-size: 85%;"&gt;Ballett International, August 1984, p. 6)&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;span lang="FR"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-2179299590919767550?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2012/04/eroffnung-des-tanzfestivals-steps-2012.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Ld0swzxPb_8/T4kx13V7UUI/AAAAAAAABBU/jznZyUO0F5g/s72-c/Sylvie%2BGuillemRearray.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-6608443300448008144</guid><pubDate>Fri, 13 Apr 2012 17:31:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-14T00:29:21.917-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kritik</category><title>Octopus von Philippe Découflé</title><description>Philippe Découflé gastierte im März in der Schweiz mit seinem neuesten Stück &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Octopus&lt;/span&gt;. Einflüsse aus dem Cirque de Soleil und Crazy Horse, für welche der Choreograph arbeitete, werden sichtbar. Lesen Sie meine Kritik in den Freiburger Nachrichten.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-XJSzbMCpXes/T4h4n_EoJzI/AAAAAAAABA8/dofMVgGRnwg/s1600/De%25CC%2581coufle%25CC%25812.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 198px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-XJSzbMCpXes/T4h4n_EoJzI/AAAAAAAABA8/dofMVgGRnwg/s400/De%25CC%2581coufle%25CC%25812.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5730963154170029874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-6608443300448008144?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2012/04/octopus-von-philippe-decoufle.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-XJSzbMCpXes/T4h4n_EoJzI/AAAAAAAABA8/dofMVgGRnwg/s72-c/De%25CC%2581coufle%25CC%25812.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-7512297210026080663</guid><pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-13T05:20:02.694-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kritik</category><title>Genfer Ballett eröffnet Theater in Freiburg</title><description>&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Nach 30 Jahren kann Freiburg (CH) sich wieder im Stadtzentrum an einem Theater erfreuen. Das Ballett Cendrillon des Grand Théatre de Génève wurde in der zweisprachigen Stadt zur Eröffnung ausgewählt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Htn57FrrBzY/TxAvAJJ8uNI/AAAAAAAABAk/YdojTRlSEi8/s1600/Cendrillon%2Bob%2BHa%25CC%2588lfte.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 333px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Htn57FrrBzY/TxAvAJJ8uNI/AAAAAAAABAk/YdojTRlSEi8/s400/Cendrillon%2Bob%2BHa%25CC%2588lfte.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5697105208127830226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-wQmakjtQ2XM/TxAvLKIC0ZI/AAAAAAAABAw/v9gc9RT8ifc/s1600/Cendr%2BU%2BHa%25CC%2588lfte.tiff"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 104px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-wQmakjtQ2XM/TxAvLKIC0ZI/AAAAAAAABAw/v9gc9RT8ifc/s400/Cendr%2BU%2BHa%25CC%2588lfte.tiff" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5697105397366837650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Kritik der Freiburger Nachrichten vom 22.Dez. 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-kXMa42Vxnao/TwqwXyNQ_tI/AAAAAAAABAA/yIpwHj2oVEQ/s1600/Cendrillon%2Bob%2BHa%25CC%2588lfte.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-7512297210026080663?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2012/01/genfer-ballett-eroffnet-theater-in.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Htn57FrrBzY/TxAvAJJ8uNI/AAAAAAAABAk/YdojTRlSEi8/s72-c/Cendrillon%2Bob%2BHa%25CC%2588lfte.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-9158615380218732986</guid><pubDate>Mon, 31 Jan 2011 12:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-09T01:26:39.075-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kritik</category><title>Jüngstes Werk von Fabienne Berger</title><description>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Floating&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TUax4LxgUTI/AAAAAAAAA4I/anMsnuMLizU/s1600/fabienne%2BBerger%2BFloating.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 398px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TUax4LxgUTI/AAAAAAAAA4I/anMsnuMLizU/s400/fabienne%2BBerger%2BFloating.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5568333568081416498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Freiburger Nachrichten&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: normal;"&gt; vom Montag, den 24.01.2011&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-9158615380218732986?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2011/01/jungstes-werk-von-fabienne-berger.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TUax4LxgUTI/AAAAAAAAA4I/anMsnuMLizU/s72-c/fabienne%2BBerger%2BFloating.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-6228519792739477479</guid><pubDate>Fri, 28 Jan 2011 16:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-02-14T01:32:33.478-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tanzausblick</category><title>Ausblick Jan./Febr. 2011</title><description>&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102); font-weight: bold;"&gt;Festival Tanztage Basel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Die sechste Ausgabe der &lt;i&gt;Tanztage Basel&lt;/i&gt; findet vom 2.- 13. Februar statt. Im Gegensatz zum Festival &lt;i&gt;baseltanzt&lt;/i&gt;, wo erklärtermassen "Auserlesene Tanzkunst nach Basel gebracht werden soll", bietet &lt;i&gt;Tanztage Basel&lt;/i&gt; eine Plattform für den Schweizer zeitgenössischen Tanz. Hier sollen Choreographen wie Tänzer auch miteinander u. (auch mit ausländischen ) Produktionshäusern 'vernetzt' werden. So sind auch Workshops für Profis geboten. Von niemand Geringerem als von Mitgliedern der berüchtigten Tanztruppe "les slowaKs".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Cindy van Acker schreibt ein Solo einer Ex-Forsythe- sowie eines einer Ex-Béjart-Tänzerin auf den Leib. Sind Sie vor Ort, sollten sich unbedingt der Sogwirkung von Guilherme Botelhos Durchgangschoreographien (vgl. "&lt;a href="http://www.tanzkritik.net/2009/02/drei-tanzstadte-im-wandel.html"&gt;--&gt;&lt;/a&gt;" mit dem Bern:Ballett) aussetzen (immer von links nach rechts..). Diese wird übrigens auch bei den Schweizer Zeitgenössischen Tanztagen im März in Bern zu sehen sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;C. van Ackers «Obtus» &amp;amp; «Obvie» Sa ,05.Febr ,21.00 Uhr, Reithalle&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Les SlowaKs 08. Febr., 20h, Reithalle&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Sideways Walk 02.,04 Feb, 20:00h, Reithalle&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102); font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102); font-weight: bold;"&gt;Luzern/Bern&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Während der Tanz in Luzern u. Bern sich zuletzt an bunte abendfüllende Geschichten wagte, in Luzern an Shakespeares Sommernachtstraum, in Bern an den Renner Momo, sind nun wieder musikalische Auseinandersetzungen auf dem Spielplan. Duncan Rownes und Nick Hobbes &lt;i&gt;Come to pass&lt;/i&gt;; &lt;i&gt;Ek Stasis&lt;/i&gt;; &lt;i&gt;Reframed&lt;/i&gt;­ in Luzern, sowie Carte Blanche in Bern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Datum: &lt;i&gt;Come to pass; Ek Stasis; Reframed&lt;/i&gt;­ 28.,30.01.(20h), 10.02, 13.02 (13.30h), 16., 26.02 um 19.30h (sofern nicht anders angegeben)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Ort: Luzerner Theater, Theaterstr. 2, Tel. 041 228 14 14&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Datum: &lt;i&gt;Carte Blanche&lt;/i&gt; 25.Febr. 19.30h&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Ort: Vidmarhallen, Köniz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Mourad Merzouki mit AGWA/Correria in Fribourg&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Die Choreographie AGWA entstand in Rio de Janeiro 2008 mit Bread-Dancern z.T. aus den Favelas. Wie besondere Lebensumstände die Arbeit prägen und welche Energien freisetzen, das dokumentierte Arte und drehte vor Ort. Ihre Energie tragen sie nun in einer zwei-monatigen Tournee durch Europa. Einziger Halt in der Schweiz ist Fribourg. Die Vorstellung ist gefolgt von einer Diskussion mit den Tänzern der Originalbesetzung von &lt;a href="http://www.dailymotion.com/video/x6tb4j_agwa-pieyce-pour-10-danseurs_creation"&gt;AGWA&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Ort: Nuithonie, Fribourg-Villars-s-Glâne,&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Rue du Centre 7 , Tél. 026/ 407 51 41&lt;br /&gt;Datum: 15.Febr. 20h&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-6228519792739477479?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2011/01/festival-tanztage-basel-die-sechste.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-1395589860446451414</guid><pubDate>Fri, 21 Jan 2011 22:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-01-28T06:00:28.181-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kritik</category><title>Rosas in der Schweiz</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TToSd9H5I4I/AAAAAAAAA34/WRyOY-jYeFc/s1600/Rosas.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 122px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TToSd9H5I4I/AAAAAAAAA34/WRyOY-jYeFc/s200/Rosas.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5564780595402843010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Vor fast 30 Jahren schlug &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rosas danst Rosas&lt;/span&gt; in die Tanzszene ein wie ein Blitz und machte die Choreographin Anne Terese de Keersmaeker berühmt. Die damals aus ihrem Studienaufenthalt in New York zurückgekehrte brachte stilistische Innovation. Seitdem ist sie eine feste Grösse. 1994 wurde ihr die Leitung der Nachfolgeschule von Béjarts Mudra, deren Absolventin sie war, in Brüssel anvertraut./1/  Kürzlich (Nov. 2010) wurde sie zum Mitglied der Akademie der Künste in Deutschland ernannt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Das Stück, mit dem Anne Terese de Keersmaeker ihre gleichnamige Companie gründete, war vorgestern in der Schweiz zu sehen. Mittlerweile ist es ein Klassiker des zeitgenössischen Tanzes, das der Zuschauer wohl schon aus dem preisgekrönten Film Thierry de Meys, einer Arte-Produktion, kennt./2/ Dort betört allerdings auch der visionäre Umgang Keersmaekers mit der Architektur. Wenn nämlich die Tänzerinnen nackte Treppenhäuser und lichtumflutene Fabrikhallen mit ihrem Atem und der treibenden Musik rhythmisieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Da hat die Guckkastenbühne des Forum Meyrin in Genf natürlich Startschwierigkeiten. Zumal die Beleuchtung des Beginns so vague gehalten war, wie das Stand-by unserer Geräte vor dem Arbeitstag. Nach und nach wachen die vier Figuren (allesamt namens Rosa) aus dem Schlaf, heben sphinx-gleich das Haupt. Noch sind die Schuhe nicht geschnürt, die getürmten Stühle nicht gereiht. Wen wunderts, wenn auch der Zuschauer noch gähnt, wenn das Licht zwanzigminutenlang just das krönende Haupt nicht bleuchtet und die Figuren eh sich noch schlaftrunken wälzen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Doch dann, endlich auf den Stühlen samt Schuh platziert, beginnt die unwiderstechliche Sogwirkung. Der drängende Rhythmus der minimalistischen Musik Thierry de Meys und Peter Vermeerschs, sodann der Gang der Dinge von Rosa. Die vier werfen sich einen Blick zu und es kann beginnen: Gesten, Posen und eingefahrene Reflexe brechen zu Tag und formen Rosas Bewusstseinstrom, oder gerade den des Unterbewussten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Sie streicht die Haare zurück, wirft einen fragenden Blick zur Seite während das Bein zur Gegenseite ausfährt, um den erwartungsvoll sich reckenden Körper breit abzusichern. Der Kinn sinkt ihr enttäuscht in die Handfläche, der Ellebogen stützt sich auf dem übergeschlagenen Bein. Der rutscht vom Knie, die Elle baumelt, der Kopf hängt. Da capo. Die Musik zieht an, die Haare fliegen zurück, der Blick durchdringt die Kulisse, das Bein stemmt sich weitab in den Boden, vorwurfsvoll knallt der Kinn in die Hand, der Unterarm saust ab, sie stürzt den Kopf vornüber.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Die Bewegungsfolge bleibt sich gleich. Aber welch ein Unterschied! Dass Dynamik mit Geschwindigkeit und Widerstand im Bewegungsfluss zu tun hat, das wissen wir spätestens seit Rudolf von Laban./3/ Dass ihre veränderte Qualität die einhergehende Bedeutung moduliert, wissen wir implizit. Ob dieselbe Abfolge mit der Musik im Gleichtakt oder synkopiert, ob ein  angezogen, der Rest dafür gedehnt ist, generiert Bedeutung. Abstrakt-formale Spielerein mit der Materie &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Pose&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bewegung &lt;/span&gt;steuern Semantik. Ganz absichtslos.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Ob Posen arretierte Bewegung ist, zu Standbilder gefroren, oder umgekehrt Bewegung nur die Verbindung solcher erkennbarer Posen ist, ist keine müssige Frage. Sie stellt sich hier, weil Anne Teresa Keersmaeker auf dieser Schwelle balanciert: Entsteht Bewegung, weil man sich in Posen lanciert, sie auflöst, oder entstehen Posen, weil man sich nicht nur gehenlässt (release), sondern punktuell zusammenreisst? Ist Bewegung der Überhang, das, was abfällt, wenn man sich zu schwungvoll in eine Haltung wirft? Eines ist sicher: Bewegung ist bei Rosas nicht geführt, nicht vorgeführt. Deshalb gibt es wenige Linien, die wie Luftgestalten den Raum durchfurchen. Deshalb sind sie, wenn sie es denn gibt, oft ausgefranst. Ein lockerer Fuss hängt am Bein, ein Unterarm stösst nach einer Drehung am Schwungende am Gesäss auf und prallt wieder ab. Wiederholt. Als Leitmotiv.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Aus wenig, über Variation, viel zu machen, ist ein minimalistischer Ansatz und ganz nach Keersmaekers Geschmack. Aus vier Figuren Bodenmuster wie Diagonalen und Reihungen zu bilden, ist eine solche Variation. Sie wie auf dem Schachbrett Feld um Feld nach vorne ziehen zu lassen, ist eine andere.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Dass die Figuren gegen Stückende auch mal im Raum sich streuen dürfen und erst bei Phrasenende sich jeweils formieren, dass sie auch zu einem Partner Kontakt aufnehmen dürfen, macht aus der vervielfältigten Rosa ein Gruppen-Individuum-Gefüge, aus dem Unisono den Beginn eines Wechselspiels.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Doch da müssen sie schon ihre Schuhe ausziehen, und das Licht geht in Stand-by.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;/1/ Der Name der Schule: P.A.R.T.S.&lt;br /&gt;/2/ Film von &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=oQCTbCcSxis"&gt;Thierry de Mey&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;/3/Eukinetik&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-1395589860446451414?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2011/01/rosas-in-der-schweiz.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TToSd9H5I4I/AAAAAAAAA34/WRyOY-jYeFc/s72-c/Rosas.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-794852913751552572</guid><pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-12-06T09:26:57.243-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kritik</category><title>Cie Drift mit Cadavre Exquis</title><description>Am 24.November 2010 feierte die Freiburg-Züricher Tanztruppe Premiere mit dem grotesken Stück&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Cadavre Exquis&lt;/span&gt;. Lesen Sie die Kritik:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TP0bB5FTInI/AAAAAAAAA3s/hNDNNKL5VCA/s1600/FreiburgerNachrichten%2B2010.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 322px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TP0bB5FTInI/AAAAAAAAA3s/hNDNNKL5VCA/s400/FreiburgerNachrichten%2B2010.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5547620035307184754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-794852913751552572?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/12/am-24.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TP0bB5FTInI/AAAAAAAAA3s/hNDNNKL5VCA/s72-c/FreiburgerNachrichten%2B2010.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-8084486751901001597</guid><pubDate>Wed, 10 Nov 2010 17:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-11-12T02:33:46.994-08:00</atom:updated><title>Neue Schweizer Tanzzeitschrift</title><description>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;In den letzten zehn Jahren sind drei Schweizer Tanzzeitschriften eingegangen. Das Kulturmagazin Ensuite hat seit 2007 eine systematisch verfasste Tanzserie veröffentlicht. Aufgrund des positiven Echos hat die Redaktion beschlossen, sie zu bündeln und in einer neuen Zeitschrift, DanseEnsuite, anzubieten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Lesen Sie das Editorial der Verfasserin. Bestellen können Sie die Zeitschrift unter dieser &lt;a href="mailto:%20kristina.soldati@romandie.com"&gt;Adresse&lt;/a&gt; oder beim Verlag. Der Preis liegt bei 8 CHF plus Versandgebühren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Liebe Leser,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;in dieser Auflage von Ensuite können Sie die Artikel der Tanzserie lesen, die das Kulturmagazin die letzten Jahre für Sie systematisch verfasste: eine Einführung in die Geschichte des modernen Tanzes sowie in die Tendenzen des Tanzes der Gegenwart. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Im ersten Teil wird die Entwicklung von Stil und Technik im Tanz des 20. Jahrhunderts verfolgt. Ein Stil wird jeweils anhand der herausragenden Persönlichkeit untersucht, die ihn  prägte. Bei den Vorläufern des modernen Tanzes entspringt der Stil oft einer Spiritualität. Das gilt für den freien Tanz Amerikas wie für den Ausdruckstanz. Der Stil der Grossen des amerikanischen modernen Tanzes, Graham, Humphrey und Limón - ganz wie der von Kurt Jooss und später Pina Bausch in Europa -, entsteht aus dem Elan ihrer engagierten Antwort auf drängende politische und soziale Fragen. Darauf folgen Stile als Resultat künstlerischen oder analytischen Spiels. Jeder Artikel setzt unterschiedliche Akzente - mal auf Biographie, Tanzinhalte oder Arbeitsweise -, doch das Anliegen bleibt, Stil und Technik anschaulich vorzuführen. Nach einem Überblick über die Vorläufer des modernen Tanzes folgen Schlüsselfiguren wie Martha Graham, Doris Humphrey und José Limón, Merce Cunningham, Rudolf Laban und Mary Wigman, Kurt Joos, Pina Bausch und William Forsythe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Im zweiten Teil finden Sie eine Auswahl neuerer Tendenzen, die den Tanz der Gegenwart prägen. So z.B. Contact Improvisation und Release, Street-Dance, aber auch den multikulturellen Stilmix und site specific Dance. Begriffe, die uns im Ohr klingen, aber vielleicht nicht wirklich greifbar sind. Während die drei ersten auf einer bestimmten Technik basieren, die beleuchtet wird, sind die letzteren Formen des Choreographierens, die charakteristische tanzkulturelle oder räumliche Gegebenheiten nutzen. Beispiele aus dem Schweizer und europäischen Raum illustrieren diese Tendenzen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Ich möchte mich an dieser Stelle für all die offenherzigen Interviews der Künstler und für die informativen der Verantwortlichen verschiedener Institutionen und Verwaltungsstellen bedanken. Desweiteren für die Hilfsbereitschaft der Mediathek Lausanne und Zürich, der Theatersammlung in Bern sowie des Kölner Tanzarchivs.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Ich hoffe, mit den Texten Ihr Interesse am Tanz weiter zu schüren, damit Sie Ihren gefeilten Feinsinn gleich am kommenden Tanzereignis anbringen mögen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Kristina Soldati&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-8084486751901001597?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/11/neue-schweizer-tanzzeitschrift.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-7024736479875648509</guid><pubDate>Wed, 13 Oct 2010 06:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-11-12T01:46:17.202-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tanzausblick</category><title>Ausblick Oktober/November</title><description>&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(102, 102, 102);"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Ausblick Oktober&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;/November&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 51);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Winkel in Zürich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer immer die Möglichkeit hat, ein Jiri-Kylian-Stück sich anzutun, der tue es. Man beglückwünscht die Züricher Companie für die geschmackliche Offenheit ihres Direktors: Falling Angels (1989) fördert das Stilgefühl der Tänzer, wenn sie nur Geschmack finden an der Winkelhaftigkeit. Die minimalistische Percussion von Steve Reich fördert wiederum ihre rhythmische und formbewusste Präzision.&lt;br /&gt;Die Fördertätigkeit Spoerlis kommt auch den Schweizer Choreographen zugute. Wie schon früh Bill Forsythe und Martin Schläpfer an seinen Aufträgen (und exzellenten Tänzern!) wuchsen, so nun hoffentlich Thomas Hauert. Das Potential ist bei ihm da, nun auch die nötigen Beine und Zuschaueraugen.&lt;br /&gt;Spoerlis Sacre du Printemps von Strawinsky wird im dreiteiligen Abend neu aufgenommen.&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Ort: Opernhaus Zürich Falkenstrasse 2 8001 Zürich 044 268 64 00&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Datum: So, 31.10.2010   So, 07.11.2010   Do, 18.11.2010   So, 28.11.2010   Fr, 03.12.2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Das Festival Tanz.In Bern&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Nachfolge der Berner Tanztage jährt sich das Festival Tanz.In Bern zum dritten Mal. Das überwiegend Performance-orientierte Festival integriert das neue Tanzstück des Stadttheaters Bern, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Momo&lt;/span&gt;, sowie die Preisverleihung des Schweizer Tanz- und Choreographiepreises, dieses Jahr an Anna Huber. Ihr Stück &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Tasten&lt;/span&gt; wird ebenso zu sehen sein, wie das neueste Werk der prominenten Vertreterin des französischen Tanztheaters Maguy Marin. Sie ist seit über zwanzig Jahren dem Berner Tanzfestival treu. Ein Höhepunkt wird sicher die Companie C de la B sein, mit einer Choreographie des langjährigen Tanzmitglieds Lisi Estaras: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Premio erscht&lt;/span&gt;. Die gebürtige Argentinierin benutzt die ihr von klein auf vertraute Klezmer-Musik, um Kindheitserinnerungen zu beleben. Wie bei allen Stücken der Künstlerkooperative Companie C de la B, kann man sich auf Absurdes und Selbstironie gefasst machen. Die hervorragenden Tänzer der Truppe sind Garant für nichtunterdrückbare Virtuosität. Wer es nicht bis nach Zürich schafft (siehe Programm oben), sollte den Schweizer Upcomer Thomas Hauert mit dem Rotterdam-Danse-Akademie-Hintergrund mit "you've changed" in Bern nicht verpassen.&lt;br /&gt;Jerome Bel, der selbst keine Tanzausbildung genoss, wurde in der rein zeitgenössisch orientierten Choreographie-Werkstatt Angers in zwei Jahren zum Choreographen ausgebildet. Wo in den beiden Stücken des Festivals getanzt wird, stammen die Bewegungen von zitierten Choreographen. Das ist in der Postmoderne durchaus legitim. Den Stücken &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Véronique Doisneau&lt;/span&gt; (präsent als Film) und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Lutz Förster &lt;/span&gt;kann der Open-Minded-Zuschauer durchaus etwas abgewinnen. Die Stücke platzieren die prominenten Protagonisten  (Solistin der Pariser Oper und auserwählter Tänzer Pina Bauschs) und ihr Leben an die Schnittstelle von Kunst und Privatem. Solche Schnittstellen sind ideal mit zeitgenössischen Performance-Mitteln aufzuzeigen. Denn diese sind spezialisert auf Brüche, Schwellen und Abwesenheit. Doch letztlich sind Sie Richter: es muss Sie überzeugen - oder packen. Sonst befinden Sie sich an der Schwelle des Theaters...&lt;br /&gt;Olivier Dubois kam auch erst spät zum Tanz (mit 24 Jahren). Als Performer behandelt er gern die Lächerlichkeit akademischer Tanzregeln. Dieses Stück wurde am Festival in Lyon aufgeführt. Lesen Sie dazu den Rat der Kritikerin von Le Monde /1/ : "Empfehlung der Chefin: Schließen Sie die Augen - und genießen Sie die Musik!"&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Maguy Marin, Mo. 20.,Di. 21.Okt. 19.30h in der Dampfzentrale&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;"Momo", So. 24.Okt. 15 h im Stadttheater Bern&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;"Tasten", Mo.-Mi., 25.- 27. Okt 19.30h in der Dampfzentrale&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;"you've changed", 3.,4. Nov. 19.30 h in der Dampfzentrale&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;"Premio-erscht", 7.,8. Nov. 19.30h in der Dampfzentrale&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;"Lutz Förster" 23., 24. Okt. 19.30 h (mittlerweile krankheitsbedingt abgesagt)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;"L'homme de l'Atlantique" 29. , 30. Okt. 19.30h Dampfzentrale&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Basel&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TLValpuUY_I/AAAAAAAAA3I/XRUg8nbYWco/s1600/Sharp+klein+mit+Name.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 212px; height: 147px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TLValpuUY_I/AAAAAAAAA3I/XRUg8nbYWco/s200/Sharp+klein+mit+Name.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5527423720568939506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Cathy Sharp Dance Ensemble präsentiert "eine neue Van Gogh Variation", wie es heisst. Wer in die Bewegung, die zweifelsohne in des Malers Bildern vorkommen, des Stücks mit dem Titel "Ein Bruchteil einer Sekunde" eintauchen möchte, muss sich nach Basel begeben, da die niveauvolle Companie meist nur im Ausland tourt..&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Datum: 23.,24., 27.- 31. Okt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Ort: Theater Roxy Muttenzerstrasse 6 4127 Birsfelden/Basel 061 206 99 96&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 51);"&gt;St. Gallen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Marcel Leeman wurde vom Direktor für Tanz, Marco Santi, für die Tanzpremiere am frisch renovierten Lokremise verpflichtet. Der Choreograph wurde an der Stuttgarter John Cranko-Schule sowie der Budapester Akademie ausgebildet und arbeitet seit 2003 in der Schweiz als freier Choreograph.&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;"Scenes for nothing" Ort: Theater St. Gallen  Museumstr. 24, 071 242 06 06&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Datum: 29., So 31. Okt. Di. 02.,So 07. Nov., Sa 13. Nov., So 14.,16. Nov., So. 21., 23. Nov.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;/1/ Le Monde vom 9. Sept. 2010 S.3, eigenständige Beilage zum Lyon Festival&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-7024736479875648509?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/10/ausblick-oktober.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TLValpuUY_I/AAAAAAAAA3I/XRUg8nbYWco/s72-c/Sharp+klein+mit+Name.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-2162404812728560040</guid><pubDate>Fri, 10 Sep 2010 08:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-09-27T01:17:37.317-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>TV-Empfehlung</category><title></title><description>&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Arte feiert seinen 20.sten !&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Die Sendeanstalt zeigt uns deshalb seine produzierten Highlights, so z.B.:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;One Flat Thing Reproduced&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt; von William Forsythe&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/SMGT464RZNI/AAAAAAAAALA/atvNcaV4BuU/s200/061022_oneflatthing_02b+mittel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5242634047323202770" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102); font-weight: normal;"&gt;Mit dem flachen Ding, soviel soll verraten sein, meint William Forsythe – seine Titel  &lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;waren n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style=""&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;icht &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102); font-weight: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style=""&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;selten Understatements – den Tisch. Der Tisch scheint, wie übrigens auch der Stuhl, grosse Choreographen seit eh her gefor&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;dert zu haben. Kurt Joos` grünfarbener erhielt beim Pariser Choreographenwettbewerb damals &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;den 1. Preis. Während Alexander Ekman in der Jooss-Cullberg-Folge d&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;en Tisch samt Gentlemen verdreifacht, bietet Forsythe ihn uns als Produkt des Zeitalters der technischen Reproduzierbarkeit um ein vielfaches gehäuft. Herausfordernd ist ein Tisch für Choreographen nicht als Element des Bühnenbilds, noch als verführerischer Gegenstand, Tänzer im Alltagsgebaren und Innerlichkeit um sich zu scharen. Fordernd ist das flache Ding für den Tanz und seiner Bewegung, wenn es als Platte einem den eukinetischen Raum (um den menschlichen Körper herum) zweiteilt. Wie sehen Bewegungen aus, wenn ihr Bewegungsraum halbiert ist? Wenn die horizontale Fläche druckempfäng&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;lich ist? Indem Forsythe in Improvisational Technologies solche Flächen und Kanten schon imaginierte, ist es in diesem Stück grossartiger Effekt, wenn ein Tänzer seine Abfolgen an fiktiven Ebenen abarbeitet und sie plötzlich auf eine reale Platte hievt. &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Der belgische Musiker und Filmemacher Thierry de Mey ist ein Choreograph der Musik (man kennt z.B. seine Tafelmusik 1987, ein Augenschmaus) und seit dem Film &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rosas tanzt Rosas&lt;/span&gt; (1997) ein Choreograph der Bilder. Nichts liegt näher als ihn zu Tisch zu bitten, wenn Forsythe seine Kantenanalysen aus überraschenden Winkeln gut rhythmisiert einfangen möchte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style=""&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;TV-Regie: Thierry de Mey, Musik: Thom Willems, Arte-France Frankreich 2006, 26 Min&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Arte, 3. Okt 2010 9.45 Uhr&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TJQj4qSvbFI/AAAAAAAAA24/6untLVTjL10/s1600/Preljocai+klein%C2%A9.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 136px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TJQj4qSvbFI/AAAAAAAAA24/6untLVTjL10/s200/Preljocai+klein%C2%A9.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518074899768241234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 51);"&gt;&lt;br /&gt;Angelin Preljocaj mit &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mariä Verkündigung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Am 2. Oktober kann man den talentierten eklektischen Choreographen albanischer Herkunft, übrigens auf der internationalen Tanzfläche heimisch, mit einer hoffentlich respektvollen Verarbeitung des Themas sehen&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Mariä Verkündigung, ein Duett zwischen dem Erzengel Gabriel und Maria, wurde 1996 an der Pariser Oper uraufgeführt und vom Choreographen für das Fernsehen bearbeitet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);"&gt;Arte, 2. Okt. 2010 8.45 Uhr&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-2162404812728560040?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/09/arte-feiert-seinen-20.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/SMGT464RZNI/AAAAAAAAALA/atvNcaV4BuU/s72-c/061022_oneflatthing_02b+mittel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-1979843760807338068</guid><pubDate>Thu, 09 Sep 2010 13:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-09-09T06:31:02.749-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tanzausblick</category><title></title><description>&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Ausblick September&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Gastspielhöhepunkt &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Les SlovaKs Dance Collective&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Les Slowaks sind gewitzte Kerle, die ihre Energien in virtuose heimische Folklore steckten, bevor sie jede Grenzen sprengten und nach Brüssel, dem Pflaster zeitgenössischen Tanzes, aufbrachen. Bei Rosas, Ultima Vez und Akram Khan geschwitzt gründeten sie dann ihre eigene Truppe. Unverkennbar: HipHop hebt da mit ab.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: adc - salle des Eaux-Vives   82-84 rue des Eaux-Vives, Genf, +41 22 320 06 06&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 29. Sept. - 2. Okt. 20:30h&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Freie Szene&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Neben den Höhepunkten von Gastspielen können die Schweizer auf ihre prämierten Zöglinge aufschauen. Companie Alias (Choreographiepreis 2009) präsentierte beispielsweise zur Eröffnung des Batie-Festivals im September sein neues Stück  &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Sideways Rain&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;, das dann wohl von den Veranstaltern schweizweit aufgegriffen wird.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Théâtre du Crochetan   Rue du Théâtre 6 Monthey 024 475 79 11&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 30. Sept.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Theaterhäuser&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Auch die Theaterhäuser der Schweiz bieten Spannendes gleich zu Spielzeitbeginn auf: eine selten zu sehende Jiri-Kilian-Aufführung (Schweizer Erstaufführung) in Basel "One of a kind", sowie das anspruchsvolle Stück "Der Tod und das Mädchen" in düsterem Ambiente in Zürich von Heinz Spoerli in einem Dreiteiler. Auf dem Fuss folgt dann Luzern und Bern mit literarischen Abendfüllern, in Luzern der Sommernachtstraum von Jochen Heckmann und  im Stadttheater Bern Momo der niederländischen Gastchoreographin Didy Veldman.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Theater Basel,  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Theaterplatz,  061 295 11 33&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 24., 25., 27., 28. Sept.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Opernhaus Zürich   Falkenstrasse 2 044 268 64 00&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: MI, 15.09. 19h, 17.09. 19:30h&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Luzerner Theater   Theaterstrasse 2 041 228 14 14&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 1.Okt Premiere&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Berner Stadttheater  Kornhausplatz  031 329 51 5&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 16. Okt. Premiere&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-1979843760807338068?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/09/ausblick-september-gastspielhohepunkt.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-4330804874400818629</guid><pubDate>Thu, 01 Jul 2010 21:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-01T23:46:28.290-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>TV-Empfehlung</category><title>Themenabend Montpellier-Tanzfestival</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TC0KdM7q23I/AAAAAAAAA2E/rMA5Tw9ChAs/s1600/bagouet.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 132px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TC0KdM7q23I/AAAAAAAAA2E/rMA5Tw9ChAs/s200/bagouet.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5489055017638484850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Arte widmet seinen Thementag diesmal dem Tanz. Frankreich ist zweifellos ein Schwerpunkt im Programm der Sendeanstalt. So können wir den dreißigsten Jubiläumstag des Montpellier-Tanzfestivals miterleben. Nicht nur werden wir live ab 22.20 Uhr dabei sein. Wir gewinnen auch einen Überblick, welche Choreographen maßgeblich Montpellier mitprägten (der Festivalbegründer Dominique Bagouet 13.30 Uhr) oder dort den Durchbruch schafften (Boyzie Cekwana um 14.05 Uhr und Robyn Orlin 14.35 Uhr).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Den Bessie-Award in der Tasche zeigt uns Alonzo King aus San Franzisco &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Refraction&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;, ein Stück, das Anfang Dezember in der Schweiz (Neuchatel und Freiburg), anschließend in Deutschland (Neuß und Ludwigsburg) tourt. Er wird für die gelungene Verschmelzung klassischen Tanzes mit modernem Tanz gerühmt. Anschließend beweist Akram Khan seine fusionistische Gabe: &lt;i&gt;Gnosis&lt;/i&gt;, ein hinduistisch-zeitgenössischer Solotanz mit fünf Musikern ist dank seiner Kathak-Wurzeln World-Dance auf höchstem Niveau. Zuletzt wird Merce Cunninghams &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Roaratorio&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; präsentiert, wiedereinstudiert zu Ehren des kürzlich verstorbenen Meisters, der dem Festival immer wieder treu war. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;weitere Tips:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Sasha Waltz &lt;a href="http://www.tanzkritik.net/2009/10/sasha-waltz-im-museum.html"&gt;Dialoge&lt;/a&gt; 09: Neues Museum&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"   style="color: rgb(75, 73, 66);  border-collapse: collapse;  line-height: 9px; font-family:'Trebuchet MS', 'Lucida Grande';font-size:9px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;h4  style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; vertical-align: baseline; border-style: initial; border- color:initial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt; &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Arte, Samstag, 3. Juli 2010 um 15.30 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Wiederholungen: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;05.07.2010 um 11:20&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Sasha Waltz &amp;amp; Guests&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;(Deutschland, 2009, 53mn)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;ZDF&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Regie: Sasha Waltz&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Interpret: Sasha Waltz &amp;amp; Guests, Solistenensemble Kaleidoskop, Vocalconsort Berlin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-4330804874400818629?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/07/themenabend-montpellier-tanzfestival.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TC0KdM7q23I/AAAAAAAAA2E/rMA5Tw9ChAs/s72-c/bagouet.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-8213416648306008428</guid><pubDate>Sat, 12 Jun 2010 22:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-09-09T01:50:22.391-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Die Ensuite Reihe</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kritik</category><title>Steps # 12</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TBQRAClpoMI/AAAAAAAAA18/ZXA2twq4w7w/s1600/Steps12+Barak+Marshall%C2%A9.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 194px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TBQRAClpoMI/AAAAAAAAA18/ZXA2twq4w7w/s200/Steps12+Barak+Marshall%C2%A9.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5482025338809196738" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;i&gt;erschienen in &lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;&lt;i&gt;Ensuite &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;Nr.  90 S.17&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;i&gt;sowie in Auszügen auf &lt;a href="http://www.tanznetz.de/kritiken.phtml?page=showthread&amp;amp;aid=39&amp;amp;tid=17386"&gt;www.tanznetz.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); font-weight: bold; "&gt;Steps # 12. Das wohl attraktivste Tanzfestival der Schweiz findet alle zwei Jahre statt. Ensuite berichtet über fünf Veranstaltungen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Die Schweizer können stolz sein auf ihr Migros-Kulturprozent, denn es ist wohl weltweit einzig, was der Unternehmer Gottlieb Duttweiler im Jahr 1957 ins Leben rief. Einmalig deshalb, weil die soziale und kulturelle Wohltätigkeit in den Unternehmenssatuten steht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Automatisch, ohne argumentieren zu müssen, geht Jahr für Jahr ein Prozent des Umsatzes des Grossunternehmens an die Gemeinschaft, unser Gemeinwohl: unsere Kultur, Bildung, Freizeit und wirtschaftpolitische Fragen. Duttweiler war nicht Pionier heutiger Prestige-Events oder PR-Promotion. Duttweiler war schlicht gottesfürchtig. Die Verantwortung für den Schwächeren folgte daraus. W&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;eil das Prozent umsatz- und nicht gewinnabhängig ist, kommen wir auch in Krisenzeiten zu einem ungeschmälert attraktiven Programmangebot. Das Schweizer Tanz-Festival &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Steps&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; gibt es zweijährlich seit 1988. Im Geist des Migros-Kulturprozents versucht es zum Wohle der Gemeinschaft die gesamte Schweiz zu erreichen. Es bespielte diesjahr 29 Städte drei Wochen lang mit zwölf Companien. Mit Erfolg, denn gut die Hälfte der Veranstaltungen war ausverkauft&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;b&gt; 1. Aus den Flughafenhallen zum Symposium&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Ein ganz wertvoller Beitrag des Festivals ist jeweils das Symposium. Sein Sinn? Die erlesenen meist ausländischen Gäste des Festivals, die durch das gesamte Land gelotst werden, sollten sich nicht nur in den Flu&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;ghafenvorhallen treffen, meint  Hedy Garber, Leiterin der Direktion Kultur und Soziales des Migros-Genossenschaftsbunds. Nein, sie sollten einbezogen werden in inhaltliche Debatten. Zwei Drittel der Companieleiter von Steps #12 war auch &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;zur Stelle, dieses Jahr in den Vidmarhallen von Bern. Migros wünscht, aktiv Akzente in der schweizer Kulturlandschaft zu setzen. Dass Migros fördert und organsiert, das wissen wir, aber mit solchen thematisch gefassten Festivals und Symposien "investiert sie in Inhalte". &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;"Geld!"&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Und was ist der Inhalt dieses Jahr? Zum ersten Mal sollte der Tanzmacher (Heinz Spoerlis Begriff)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;im Mittelpunkt eines Symposiums stehen, sein künstlerischer, aber auch existentieller Werdegang.&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Kreativität und Karriere in der Choreographie&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; war der Titel. Neben den doch wenigen Schweizer Choreographen, und natürlich Tänzern, waren Veranstalter, Förderer und Medienschaffende geladen. Die Presse glänzte durch Abwesenheit. Das visuelle Medium art-tv wird aber auf seine Kosten gekommen sein, als er Hans van Manen ins Visier nahm. Der Star der Geladenen war augenscheinlich in Höchstform. Humorvoll schilderte er, wie er zum Beruf kam. Wie er als Maskenbildner in die Tanzproben lugte - und bald für jemand einspringen sollte... Was wünsche Hans van Manen für den Tanz von heute? Der Rat eines der erfolgreichsten Choreographen adressiert an denheutigen Tanz könnte für die Anwesenden und jungen Choreographen unschätzbar sein. Doch auf die Frage ertönte es schlicht: "Geld!"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Dieser beschwörende Ruf wurde nach Manen-Manier aber sogleich humorvoll umgewandelt: "Wenn man den Tanz gerahmt an die Wand hängen könnte, sässen lauter Millionäre hier..."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR"  style=" ;font-family:Helvetica;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Gelehrsam und mit Goethe-Zitaten gespickt sprachen 'Kreativitätsforscher' und Kunsthochschulrektoren von Kreativität und seinen Durststrecken. Ob den Betroffenen das von der Kanzel gesagt hilft, oder nur verstimmt, bleibe offen. Die Definition von Kreativität als Neukombination von Information im Wechselspiel von Konvergenz und Divergenz mag zwar biologische, psychologische und psychiatrische Erfahrungen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Sie trifft auf Zellen nicht minder zu wie auf Choreographen, - und hilft in der Not keinen Schritt weiter. So wenig wie die müssigen Worte zur Sorge um den Nachruhm. Dies ist die einzige Sorge, die die ephemere Kunst nicht plagt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Repertoirpflege als Chance&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Eine Rednerin vom Fach, Karin Hermes, konstatierte - zwar in anderen Worten - wie der Tanz von heute re&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;chts und links klaut. Für die Postmoderne der mobilsten aller Künste, des Tanzes, ist das durchaus legitim, doch besser wäre es, wenn man auch noch wüsste, &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;was&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; man klaut. So plädierte die Tanzrekonstrukteurin (sie holt notationgenau Tänze aus der Vergessenheit) und Choreographin für die &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Kenntnis&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; aller Stilfrüchte, die auf dem Markt feilgebot&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;en werden - und für deren Fairetrade. Damit aber die Früchte, noch bevor sie genetisch verändert (oder geklaut) werden, gekostet und ihren Namen in die Welt tragen können, bedürfen sie &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Märkte&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;. Dafür brauchen, wenigstens die Früchte der Stilprägendsten einen wiederkehrenden Stand, an dem sie immer wieder als "Repertoir"  hervorgeholt und aufgetischt werden können. - Wir Konsumenten könnten so auf den Geschmack kommen und sie unterscheiden lernen, bevor sie weiter zubereitet werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Intensive Tischgespräche&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Wertvoll ist die integrierende Idee der Tischgespräche, eine Rarität in der Tanzszene. Da Förderer und Veran&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); "&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;stalter so zahlreich zur Stelle waren wie die Künstler selbst, entstand ein sehr intensiver, zutiefst professioneller und erfahrungsgeladener Austausch. Träumte jemand z.B. gegenüber Sidi Larbi Cherkaoui sitzen zu dürfen? Dem Belgier Fragen zu seinen künstlerischen (Um)wegen zu stellen? Das Symposium bot an diversen moderierten Tischrunden mit den Companieleitern des Festivals&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; dazu Gelegenheit.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Anerkennung, so ward an diesem Tag wissenschaftlich dargelegt, ist ein fester Pfeiler der Kreativität. Nämlich für ihre Motivation. Doch woher nehmen? Die belgische Tanzförderung ist weltweit vorbildlich. Der Schweizer Choreograph der freien Szene bettelt (abendfüllende!) projekt-weise um Geld, wird kaum angekündigt oder besprochen (die Schweizer Presse ist im Abbau und fusioniert) und Fachblätter gibt es keine mehr (die letzten drei gingen die vergangenen zehn Jahre ein). Was zunehmend den Ton angibt, ist die PR der Veranstalter und ihr Geschmack...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Wie gut tut da so ein Symposium, das wieder alle um den Tisch sammelt!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt; &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 132px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TBQNiHtoDjI/AAAAAAAAA10/QnpEkyVsdxo/s200/maqoma%C2%A9.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5482021526253866546" /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;2. Beautiful Me , ein Stück mit afrikanischer Leuchtkraft&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Steps stellt dieses Jahr seine Tanzstücke thematisch unter den Stern stilprägender Choreographenschicksale. Und da leuchtet Gregory Maqomas Stück bunt und hell. Es grenzt an ein feierliches Wunder, dem wir beiwohnen dürfen, wenn Maqoma sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf des Townships Soweto gezogen ein so positives und suggestives Werk schafft wie &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Beautiful Me. Wie er in der Kindheit seinen Namen buchstabieren lernt (Gregory ist ein Zungenbrecher für die Xhosa, dem Volk, dem Nelson Mandela und Desmond Tutu angehören), hundertmal, lernt er auch die Liste derNamen, die in seinem Land (traurige) Geschichte schrieben. Doch er suchtnicht Rache noch Spuren seiner Ahnen, sondern verspielten Dialog. Die Spuren quellen ihm ohnehin aus den Gliedern: bevor er sich versieht und eine ausholende Spirale uns auffächert, ward schon die Erde angestampft und ihrem Geist die Kraft entliehen. Die Spirale selbst ist ein Geschenk des Inders Akram Khan, einem Schicksalsgenossen und gefeierten Choreographen in London. Auch er lernte die Kunst der Ahnen, den von den britischen Kolonialherren verpönten klassischen Tanz Kathak. Auch er fand zu einer fruchtbaren Auseinandersetzung im Tanz von heute. Gregory sog den Kathak seines Freundes in sich auf wie begnadete Tänzer es tun: wie ein Schwamm. Wenn er mit einem weiten Rumpfkreisen die anvertraute Spirale in die Luft zeichnet, säumen feingliedrige Hindutanz-Finger die Shiva-fürchtige Pose. Doch dann folgt die Transformation: Greogorys Handflächen beginnen zu schwirren und zu flattern, ein weisender Zeigefinger verlässt das indische Symbolgebilde erzählender Geste, um auf die eigene Stirn zu pochen (in Kathak ist Eigenberührung tabu), und auf die Brust, sie als Büsser nach dem Gewissen abzuklopfen. Die Beine beben, doch sie folgen, mitgerissen, dem weisenden Finger, der ihnen den fernen Horizont deutet. In wenigen Minuten ist eine Geschichte erzählt, die Kontinente und ihre Identitäten verknüpft. Die Musik tut es ohnhin, denn das partiturlose Zusammenspiel der vier Musiker auf der Bühne verbindet die indische Sitar, Violine, Cello und Schlaginstrumente.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Wen interessiert, wo die zwei Minuten Material des Co-Choreographen Akram Khan stecken? Wen interessieren die virtuosen Verwandlungskünste, wenn Gregory von Vincent Mantsoe (einem weiteren Mit-Choreographen) anvertraute Tierahmungen vollbringt, stelzt wie ein Flamingo oder heranpirscht wie ein Tiger? Es ist der Dialog, der interessiert, den er webt und pflegt, auch mit dem Zuschauer. Wir helfen ihm am Ende, seinen Namen zu buchstabieren. Wiederholt. "Neunundneunzig", heisst's, und ein stürmischer Applaus bricht los.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;3. Limón-Dance-Company&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TBQLqbdCOUI/AAAAAAAAA1s/L_vfzf-zCLA/s200/limonSteps12.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5482019469968685378" /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;José Limóns Werke leben fort. Seine fünfzigjährige Companie ist vitaler denn je. Sie brachte viel Sc&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;hwung und Atem in das Festival Steps #12. Auf dem Programm stand neben Limóns Klassiker &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;A Moores Pavane&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;, einem &lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;dichten choreographischen Meisterwerk von 25 Minuten, sein biblisches Stück &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;There is a Time&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;. Es ist ein programmatischer Tanz zu Salomos bekannter Textstelle "Alles hat seine Zeit".&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Doch neben dem nachvollziehbaren ausdrucksstarkem Inhalt gilt für Schritt wie Schrift: die &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Form&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; ist so sprechend wie des Predigers Wort. In der Form liegt Programm.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Schon Salomo wand die Weisheit in einen Reigen. Wie die grössten Kontraste im Leben dicht an dicht ihren Platz haben, so reihen sie sich bei Salomo Vers an Vers. Weinen und Lachen reichen sich die Hand. Wen wundert's, wenn die Kreisform José Limóns Stück &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;There is a Time&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; durchwebt? Sie ist am Anfang und Ende, vereint sinnbildlich die Kontraste und nimmt jeden einzelnen auf. Die getanzten Lebensphasen gliedern sich in ihr ein wie in den wiederkehrenden Zyklus der Natur der Mensch. Nach vielem hin und her, auf und ab mündet bei Salomo das Ende der Reihung, der Hass und Krieg, in den Frieden. Bei Limón wiegt sich da ein Kreis von Menschen, einander zugewandt, und formt das entsprechende Schlussbild.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Die Verwendung eines starken Sinnbilds allein ist noch nicht genial. Genial bei José ist, dass Kreise wie unmerkliche Kettenglieder die Choreographie durchziehn. Es kreist der Oberkörper oder ein imaginäres Gewicht rollt im Halbrund der Arme. Es kreisen die Köpfe, die durch die Fliehkraft einer Drehung ausschwingen. Wenn der Drehpunkt nicht in einem Körper liegt, sondern in der Mitte vieler, etwa beim Reigen, so schweissen die Tänzer sich gegen die Fliehkraft zusammen. Eine so ansteckende Erscheinung, die beim Kreistanz zum Einreihen einlädt: fest am Nachbarn verankert ist solch kraftvoller Schwung nur in Gemeinschaft zu erfahren und vor allem: wieder einzufangen. Ein in Wogen auspendelndes Phänomen, das in der Aus-Zeit von Kreistänzen ein seltener Blickfang ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Die Limón-Dance-Company pflegt aber nicht nur das Erbe. Sie belebt auch die Geschichte, die um José herum die Grossen prägte. Beispielsweise mit Anna Sokolovs Stück aus dem Jahr 1955, das in Bern zu sehen war. Es macht uns das politisch und gesellschaftskritische Engagement des modernen Tanzes wieder bewusst. Stilistisch eckt und schreit es, und kündet vom (deutschen) Ausdruckstanz. Und schliesslich vermittelt die Companie ihre jüngsten Sprossen, wie in Zürich zu sehen war: eine fliessende Choreographie des ehemaligen Solisten Clay Taglioferro.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); font-weight: bold; "&gt;4. HipHop wird Kunst&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 133px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TBQLlEdnzUI/AAAAAAAAA1k/7aC8rjGz0bU/s200/beltrao+Steps12.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5482019377897786690" /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Was wünscht man sich mehr, als dass ein durch-und-durch-Künstler wie Bruno Beltrao sich einem Sprachkodex wie dem Break-Dance annimmt, noch bevor dieser gänzlich zur Attraktion verkommt? Bruno Beltrao lernte &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;den Kodex auf den Strassen der Vorstadt von Rio de Janeiro 1980. Mit 16 barst seine Kreativität und er gründete seine eigene Companie. Mittlerweile setzt er den Break-Dance dem choreographischen Know-how von heute aus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Das wird am Programmheft deutlich, wo er grossen Wert auf den Einsatz von Raum legt. Dieser mag für den Break-Dance der Hinterhöfe eine immense Errungenschaft sein, der Zuschauer nimmt ihn gelassen für ein&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Apriori. Doch Beltrao setzt damit Massstäbe: nie wieder werden wir durchgehen lassen, wenn Break-Dance-Figuren si&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;ch auf der Bühne in schäbigen Formationen  (womöglich geometrischen..) gesellen. Wenn ehedem provokative Einzelkämpfer beim Batteln zu gereihten Show-dancer verkommen. Dank sei also dem Helden der Kunst wie Beltrao, der neue (Raum)wege sucht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Atemberaubend ist ein Weg, den er seine neun Tänzer flitzen lässt. Man kennt ihn zwar, es ist die Manege, doch auf die Richtung kommts an: rückwärts rasen die atlethischen Körper ohne Geschwindigkeitsbeschränkung. Überholen gibts durchaus. Doch besonders beeindruckend sind die Ausweichmanöver des Gegenverkehrs. Nein, sie schauen nicht zurück. Auch nicht im Rückspiegel. Ihr blindes Abgestimmtsein ist die Quintessenz des Abends. Hatten die Individuen von Anbeginn an Kommunikationsprobleme, gegen Ende läufts reibungslos. Waren zu Beginn die Phrasen der Einzelnen monologisch selbst im Duett, gegen Ende tanzen neun gemeinsam. Hatten die Phrasen anfangs unabsehbare Schlusspunkte - ein Kopf, der statt einem i-Tüpfelchen nur abknickt, eine Schulter die verkrampft in die Höhe zuckt -, sind sie nach einer Stunde abgerundet. Lief zu Beginn der Austausch über missglückte Übersprungshandlungen, das zuckende Handgelenk, das ausbüchst und am Hinterkopf des Nebenmann zur Ruhe kommt, kreiste am Ende ein seliger Reigen. Auch wenn das vierbeinige Kreiseln ohne anzuecken an die wortlose Verständigung unserer langarmigen Vorfahren erinnert...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;5. Trilogieabschluss: Babel&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;sup&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;(words)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 134px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TBQHWczJ9SI/AAAAAAAAA1U/KilQuBHFA9g/s200/Cherkaoui+klein.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5482014728686007586" /&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Der gefeierte Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui hat unlängst in Brüssel das Abschlusswerk seiner Trilogie präsentiert: Babel&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;(words)&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;. Das Tanzfestival STEPS holte es taufrisch in die Schweiz. Die Trilogie handelt mit humanistischem Anspruch von den Höhen und Tiefen menschlicher sowie religiöser Beziehung. Babel&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;(words)&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; ist ein theatralisches Werk, dessen Eklektik wohl Programm ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Am Anfang war das Wort. So beginnt die Bibel. Am Anfang war die Geste, so beginnt dagegen Cherkaouis &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Babel&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;. Die Geste ging dem Wort voran, heisst es da. Doch Geste und  Wort, die das behaupten, sind synthetisch wie eine Roboterstimme und die abgenutze Zeichensprache einer Stewardess an Board. Wie aber mag die Geste ehedem unverbraucht gewesen sein? &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Da ertönen Trommeln (der fünf grossteils orientalischen Musiker) und die bunte Arbeitertruppe des Turms zu Babel hinter der Startlinie setzt ihre erste Geste: sie markiert ihr Gelände. Eine gute Elle bis zum Nachbarn, an den man stösst. Der wiederum reagiert und markiert: sein Territorium, eine Elle. Und so fort. Kurzgefasstes Drohgebärde reiht sich wie der Trommelschlag, zunehmend aggressiv. Diagonal in den Lüften arretierte Fusssohlen grenzen ihren Raum ab und wandeln rhythmisiert sich zum Kampfsport ohne Berührung. Die Eigenräume überschneiden sich, eine Elle greift bis in die Kernzone des andern, die Glieder dringen ein wie Enklaven. Schon früh lernt der Mensch, wie man mit andern den selben Raum teilt, - respektfordernd. Gewaltig.&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Dann kommt die Neugier und Entdeckung des anderen. Die Entdeckung auch der Manipulation. Die synthetisch wirkende Stewardess-Figur, eine Überspitzung unseres Schönheitsideals, ist nämlich steuerbar. Gelenke und jedwede Auswölbung sind eine Klaviatur, an der sich genüsslich zwei Asiaten bedienen. Ein Hebeln bewirkt den Knick im Ellebogen, ein Druck das Drehen vom Hals. Die passende neurowissenschaftliche Rechtfertigung liefert uns wortreich ein Intellektueller - doch leider hat er uns zuvor schon erfolgreich die praktischen und metaphysischen Vorzüge des gigantischen Würfel-Designs (Bühnenbild: Antony Gormley) verkauft. Wir werden misstrauisch... Jede Geste des Redners sitzt, der Tonfall ist einstudiert wie der abgebrühter Vertreter. Auf dessen Rythmus echot das Ensemble synchron seine Gebärde. Im Rhythmus findet jede Gebärde ein Gegenüber, an dem sie angeheftet wird. Wie eine Brosche, oder eben - ein Manöver. Denn jeder Druck manipuliert: er knickt Ellebogen und dreht einen Hals. "Das Frontalhirn feuert dieselben Neuronen, ob wir berührt werden oder andere berührt sehen. Was auf die Empathieleistung des Menschen hinweist" säuselt der Sprecher. Oder auf das Know-how seiner Manipulation. Einfühlung und Einwirkung gehen oft Hand in Hand wie Cherkaouis Paare es zeigen: Ineinander vertrackt und verzahnt hantieren sie aneinander herum, kein Mensch weiss mehr, wer steuert und wer reagiert. &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Eine&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Bewegungsmaschinerie mit vier Ellbogen und zwei Hälsen, Impulsgeber und -empfänger in einem. Faszinierend. &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Als letztes, nach schwindelerregend gedrehten und getürmten Riesenwürfel auf der Bühne , erfasst eine sehr erdene Bewegung das Ensemble. Eva (Navala Chaudhari) verführte bereits Adam, schlangengleich wand sie sich an ihm hoch und runter, umschlang ihn mit den Beinen und zog ihn, den Erschöpften, schliesslich zu Boden. Ein fulminanter erdverhafteter Tanz breitet sich da aus. Mit nacktem Oberkörper ist die Eva-Figur mal Nymphe, mit glänzender Haut dann wieder Schlange. Sie bäumt und wölbt sich in alle erdenkliche Richtungen, sie schleudert die Extremitäten des einen Körperendes zum anderen, ein vielseitiges Vorankommen (wüsste man nur, wo das Ziel ist). Beugen und schwingen lässt es sich vorzüglich auch mit anderen, und so steckt sie im Nu die Meute um sie herum an, alles kreucht und fleucht, übersät den gesamten Boden. Der Atem verbindet sie und schweisst die Bewegung zu einem Guss. Er macht die Energie hörbar, wie sie in einer fliessenden Spirale im Überschwang die Körper immer wieder hochschraubt und sich mannshoch entlädt. Oder saugt der Atem samt hochfliegender Arme an diesen Wendepunkten dem Himmel Kraft ab, um sie im Kreis auf den Boden gewunden zu erden? Ein Trance der Wiederholung zwischen den Gegensätzen. Ekstatisch.&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Doch wie folgt eine Bewegungssprache aus der anderen? Wie löst die faszinierende die gewaltige ab, warum folgt die ekstatische danach? Chronologie im Werk ist seit Cunningham &amp;amp; Cage als ein Zufallsspiel entlarvt. Doch im Gegensatz zu jenen schürt Sidi Larbi Cherkakoui mit viel Symbolik unsere Erwartung zu verstehen. Verknüpft sind die verschiedenen Bewegungssprachen lediglich durch Worte, die wohlweisslich lose perlen können, nicht nur seit dem Fall von Babel. Wir finden keine Stringenz in der Bewegungsdramaturgie, noch eine choreographische Handschrift (zumal zwei zusammenarbeiten: Damien Jalet ist langjähriger Co-Choreograph). Die stilistische Eklektik ist Merkmal der Choreographen-Garde, die wie Cherkaoui aus der Wiege der Companie C de la B stammt. Wir lassen die Eklektik, spektakulär an diesem Abend dargeboten, dem gefeierten Wunderkind Sidi Larbi Cherkaoui des Themas zuliebe gern durchgehen. Zur Sprachverwirrung paart sich Tanzvielfalt. Doch nach dieser Trilogie warten wir auf eine Läuterung. Auch Genies, nicht nur arabische, vertragen ein Fasten.&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Das Festival Steps ist und bleibt einer der Höhepunkte im Tanzangebot der Schweiz, das durchaus auch im Ausland als solcher wahrgenommen wird. Wir freuen uns auf die nächste spannende Ausgabe.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-8213416648306008428?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/06/erschienen-in-ensuite-nr.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TBQRAClpoMI/AAAAAAAAA18/ZXA2twq4w7w/s72-c/Steps12+Barak+Marshall%C2%A9.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-7203766617250907431</guid><pubDate>Sun, 30 May 2010 10:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-06-07T02:47:50.134-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tanzausblick</category><title>Ausblick Juni 2010</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TAy_2KKWF-I/AAAAAAAAA1E/UjViR5VTReM/s1600/Miller+mit+%C2%A9+klein.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 132px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TAy_2KKWF-I/AAAAAAAAA1E/UjViR5VTReM/s200/Miller+mit+%C2%A9+klein.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5479965783764637666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TAy9LSbx0sI/AAAAAAAAA08/hueBJtTjp8I/s1600/Miller+mit+%C2%A9.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Bern: Die Gesellschaft, wie sie non-verbal kommuniziert&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;margin-bottom: 0.0001pt; "&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Einen erbarmungslosen Spiegel soll Andrea Miller uns vorhalten. Wenn die ehemalige Juillard-Schülerin und Batsheva-Dance-Company-Tänzerin das Thema angeht, sind ihr alle Mittel der Bewegung recht. Auch die aus dem Irrenhaus. Verspricht Spannendes!&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;margin-bottom: 0.0001pt; "&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Die erste Hälfte des Abends bestreitet die Ballettdirektorin mit einer weiteren Visualisierung von Künstlerpaarbeziehungen (nach Tom Hughes and Sylvia Plath). Einmal mehr darf der Frauenpart dabei in den Vordergrund rücken (nach Julia &amp;amp; Romeo) nun Clara Schumann.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Auf immer und ewig&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Vidmarhallen, Könizstrasse 161 Bern, Tel. 031 311 95 65&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 5., 8., 19.30h, 13. Jun. 18:00h&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Basel: hoher Gast &amp;amp; heimische Qualität&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;margin-bottom: 0.0001pt; "&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Eine wunderbare Mischung bietet der neue Ballettabend in Basel: Milk and Honey. Beim Nennen des Titels läuft einem schon das Wasser im Munde zusammen. Wieviel mehr, wenn man erfährt, wer mitwirkte: Der überaus begehrte Choreograph Ohad Naharin schuf ein neues Werk für die Schweiz. Sein unverwechselbare Stil ist gut geschult: als Tänzer liess er Phrasen der Besten in seine Glieder dringen (Martha Grahams z.B.), als Direktor der Batsheva Dance Company liess er über seine langjährige choreographische (und Lebens-) Partnerin die schwarze Originalität von Alvin Ailey einfliessen. Das neue Stück zeugt mal von Intensität mal von heiterem gemeinschaftlichem Empfinden eines Kibbutz.&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;margin-bottom: 0.0001pt; "&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Der zweite Teil des Abends stammt von Richard Wherlock, der sich nach acht Jahren Leitung in Basel der Geschichte der Stadt stellt. Er entwickelt mit dem originellen Jazz-Musiker George Gruntz, einem Kenner, einen ethnologischen Blick auf die Stadt. Die zwei Könner garantieren Unterhaltung, das Ensemble sichert das verlangte Niveau&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;margin-bottom: 0.0001pt; "&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: &lt;a href="http://www.theater-basel.ch/spielplan/stueck.cfm?s_nr=4030"&gt;Theater Basel&lt;/a&gt;, Elisabethenstr. 16,&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="  line-height: 16px; font-family:Arial, serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;Tel. +41-(0) 61 295 11 33&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 6. Juni 19h, 8., 10., 17. Jun.  20:00&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH" style="mso-ansi-language:DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 100px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TAJ7m8EMUOI/AAAAAAAAA0s/aLHY8g_9618/s200/Sous+Sol+%C2%A9+.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5477076005724901602" /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Zürich: Highlight bei den Festspielen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;margin-bottom: 0.0001pt; "&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Wer noch nicht das letzte Stück der Trilogie von der vielleicht spannendsten Companie Peeping Tom sah, pilgere zu den Zürcher Festspielen. Der Stil ist wirsch und unverbraucht wie der der halsbrecherischen Break-Dance-Generation. Doch wie viel Poesie! Natürlich kein bisschen romantisch. Das merken Sie gleich, wenn sich die Tänzer erst einmal durch die aufgebahrte Erdhaufen wühlen müssen, um sich Ihnen zu präsentieren...  Eine Besprechung finden Sie unter meiner Rubrik Kritiken: &lt;a href="http://www.tanzkritik.net/2009/04/peeping-tom.html"&gt;Peeping Tom&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;margin-bottom: 0.0001pt; "&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Ein weiteres Highlight ist die Choreographie von Sasha Waltz: Continu. Sie ist die Bühnenversion zweier Special-Events, der Einweihungen von Museen von Weltrang (Berlin und Rom). Wer also nicht dabei sein konnte, erlebe den Flair der griechischen und ägyptischen Sammlungen nun hautnah. Wer mag dann über das Paradox entscheiden, ob site-specific Tänze auf unspezifische Bühnen exportierbar sind..?&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;margin-bottom: 0.0001pt; "&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Peeping Tom  &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Theaterhaus Gessnerallee, Gessnerallee 8, Zürich, Tel. +41 44 225 81 11&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 17.,18.,19. Jun. 20:00h&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Continu&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Schiffbau, Schiffbaustrasse 4, Zürich, Tel. + 41 44 258 77 77&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 20. Jun. 19:00h,  23., 24., 25., 26. Juni 20:00 h&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-7203766617250907431?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/05/ausblick-juni-2010.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/TAy_2KKWF-I/AAAAAAAAA1E/UjViR5VTReM/s72-c/Miller+mit+%C2%A9+klein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-3402349030609067531</guid><pubDate>Tue, 25 May 2010 06:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-30T08:31:56.668-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>TV-Empfehlung</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kritik</category><title>Sidi Larbi Cherkaoui</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S_t1_1mBmUI/AAAAAAAAA0k/eV_EzeXAJwY/s1600/Cherkaoui+klein.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 134px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S_t1_1mBmUI/AAAAAAAAA0k/eV_EzeXAJwY/s200/Cherkaoui+klein.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5475099511577745730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;i&gt;erscheint in&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt; Ensuite &lt;/span&gt; Nr. 80:&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;b&gt;Trilogieabschluss: Babel&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;b&gt;(words)&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Der gefeierte Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui hat unlängst in Brüssel das Abschlusswerk seiner Trilogie präsentiert: Babel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;(words)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;. Das Tanzfestival STEPS holte es taufrisch in die Schweiz. Die Trilogie handelt mit humanistischem Anspruch von den Höhen und Tiefen menschlicher sowie religiöser Beziehung. Babel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;sup&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;(words)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/sup&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt; ist ein theatralisches Werk, dessen Eklektik wohl Programm ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"  style="font-family:&amp;quot;;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Am Anfang war das Wort. So beginnt die Bibel. Am Anfang war die Geste, so beginnt dagegen Cherkaouis &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Babel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;. Die Geste ging dem Wort voran, heisst es da. Doch Geste und&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Wort, die das behaupten, sind synthetisch wie eine Roboterstimme und die abgenutze Zeichensprache einer Stewardess an Board. Wie aber mag die Geste ehedem unverbraucht gewesen sein? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"  style="font-family:&amp;quot;;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Da ertönen Trommeln (der fünf grossteils orientalischen Musiker) und die bunte Arbeitertruppe des Turms zu Babel hinter der Startlinie setzt ihre erste Geste: sie markiert ihr Gelände. Eine gute Elle bis zum Nachbarn, an den man stösst. Der wiederum reagiert und markiert: sein Territorium, eine Elle. Und so fort. Kurzgefasstes Drohgebärde reiht sich wie der Trommelschlag, zunehmend aggressiv. Diagonal in den Lüften arretierte Fusssohlen grenzen ihren Raum ab und wandeln rhythmisiert sich zum Kampfsport ohne Berührung. Die Eigenräume überschneiden sich, eine Elle greift bis in die Kernzone des andern, die Glieder dringen ein wie Enklaven. Schon früh lernt der Mensch, wie man mit andern den selben Raum teilt, - respektfordernd. Gewaltig.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"  style="font-family:&amp;quot;;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Dann kommt die Neugier und Entdeckung des anderen. Die Entdeckung auch der Manipulation. Die synthetisch wirkende Stewardess-Figur, eine Überspitzung unseres Schönheitsideals, ist nämlich steuerbar. Gelenke und jedwede Auswölbung sind eine Klaviatur, an der sich genüsslich zwei Asiaten bedienen. Ein Hebeln bewirkt den Knick im Ellebogen, ein Druck das Drehen vom Hals. Die passende neurowissenschaftliche Rechtfertigung liefert uns wortreich ein Intellektueller - doch leider hat er uns zuvor schon erfolgreich die praktischen und metaphysischen Vorzüge des gigantischen Würfel-Designs (Bühnenbild: Antony Gormley) verkauft. Wir werden misstrauisch... Jede Geste des Redners sitzt, der Tonfall ist einstudiert wie der abgebrühter Vertreter. Auf dessen Rythmus echot das Ensemble synchron seine Gebärde. Im Rhythmus findet jede Gebärde ein Gegenüber, an dem sie angeheftet wird. Wie eine Brosche, oder eben - ein Manöver. Denn jeder Druck manipuliert: er knickt Ellebogen und dreht einen Hals. "Das Frontalhirn feuert dieselben Neuronen, ob wir berührt werden oder andere berührt sehen. Was auf die Empathieleistung des Menschen hinweist" säuselt der Sprecher. Oder auf das Know-how seiner Manipulation. Einfühlung und Einwirkung gehen oft Hand in Hand wie Cherkaouis Paare es zeigen: Ineinander vertrackt und verzahnt hantieren sie aneinander herum, kein Mensch weiss mehr, wer steuert und wer reagiert. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Eine&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt; Bewegungsmaschinerie mit vier Ellbogen und zwei Hälsen, Impulsgeber und -empfänger in einem. Faszinierend. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"  style="font-family:&amp;quot;;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Als letztes, nach schwindelerregend gedrehten und getürmten Riesenwürfel auf der Bühne , erfasst eine sehr erdene Bewegung das Ensemble. Eva (Navala Chaudhari) verführte bereits Adam, schlangengleich wand sie sich an ihm hoch und runter, umschlang ihn mit den Beinen und zog ihn, den Erschöpften, schliesslich zu Boden. Ein fulminanter erdverhafteter Tanz breitet sich da aus. Mit nacktem Oberkörper ist die Eva-Figur mal Nymphe, mit glänzender Haut dann wieder Schlange. Sie bäumt und wölbt sich in alle erdenkliche Richtungen, sie schleudert die Extremitäten des einen Körperendes zum anderen, ein vielseitiges Vorankommen (wüsste man nur, wo das Ziel ist). Beugen und schwingen lässt es sich vorzüglich auch mit anderen, und so steckt sie im Nu die Meute um sie herum an, alles kreucht und fleucht, übersät den gesamten Boden. Der Atem verbindet sie und schweisst die Bewegung zu einem Guss. Er macht die Energie hörbar, wie sie in einer fliessenden Spirale im Überschwang die Körper immer wieder hochschraubt und sich mannshoch entlädt. Oder saugt der Atem samt hochfliegender Arme an diesen Wendepunkten dem Himmel Kraft ab, um sie im Kreis auf den Boden gewunden zu erden? Ein Trance der Wiederholung zwischen den Gegensätzen. Ekstatisch.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span lang="FR"  style="font-family:Cambria;mso-fareast-font-family: Cambria;mso-bidi-DejaVu Sans&amp;quot;;mso-ansi-language:FR;mso-fareast-language: EN-USfont-family:&amp;quot;;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Doch wie folgt eine Bewegungssprache aus der anderen? Wie löst die faszinierende die gewaltige ab, warum folgt die ekstatische danach? Chronologie im Werk ist seit Cunningham &amp;amp; Cage als ein Zufallsspiel entlarvt. Doch im Gegensatz zu jenen schürt Sidi Larbi Cherkakoui mit viel Symbolik unsere Erwartung zu verstehen. Verknüpft sind die verschiedenen Bewegungssprachen lediglich durch Worte, die wohlweisslich lose perlen können, nicht nur seit dem Fall von Babel. Wir finden keine Stringenz in der Bewegungsdramaturgie, noch eine choreographische Handschrift (zumal zwei zusammenarbeiten: Damien Jalet ist langjähriger Co-Choreograph). Die stilistische Eklektik ist Merkmal der Choreographen-Garde, die wie Cherkaoui aus der Wiege der Companie C de la B stammt. Wir lassen die Eklektik, spektakulär an diesem Abend dargeboten, dem gefeierten Wunderkind Sidi Larbi Cherkaoui des Themas zuliebe gern durchgehen. Zur Sprachverwirrung paart sich Tanzvielfalt. Doch nach dieser Trilogie warten wir auf eine Läuterung. Auch Genies, nicht nur arabische, vertragen ein Fasten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:Cambria, serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:Cambria, serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Wenn Sie mehr über den Choreographen erfahren wollen und hinter die Kulissen blicken möchten, bietet der  TV-Sender Arte einen Dokumentar-Film namens Babels-Träume.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:Cambria, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:Cambria, serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Arte, &lt;a href="http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1113994,day=3,week=22,year=2010.html"&gt;31.Mai 2010 21.50 Uhr &lt;/a&gt;(60min)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:Cambria, serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Regie: Don Kent (Erstausstrahlung)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:Cambria, serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Wiederholungen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:Cambria, serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', 'Lucida Grande'; border-collapse: collapse; font-size: 9px; line-height: 12px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;06.06.2010 um 06:00&lt;br /&gt;13.06.2010 um 10:00&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"   style="font-family:Cambria, serif;color:#666666;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"   style="font-family:Cambria, serif;color:#666666;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-3402349030609067531?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/05/sidi-larbi-cherkaoui.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S_t1_1mBmUI/AAAAAAAAA0k/eV_EzeXAJwY/s72-c/Cherkaoui+klein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-5981293726291026523</guid><pubDate>Mon, 10 May 2010 17:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-24T23:58:18.700-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kritik</category><title>Gregory Maqoma: Beautiful Me</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S-g8mdcWkBI/AAAAAAAAA0c/KUinfJ9T9gk/s1600/maqoma%C2%A9.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 132px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S-g8mdcWkBI/AAAAAAAAA0c/KUinfJ9T9gk/s200/maqoma%C2%A9.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469688378877710354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;i&gt;erscheint in &lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;Ensuite &lt;/span&gt;Nr. 90:&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="EN-US"  style="font-family:Palatino;mso-bidi- mso-ansi-language:EN-USfont-family:Verdana;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Ein Stück mit afrikanischer Leuchtkraft&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="EN-US"  style="font-family:Palatino; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-USfont-family:Verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;"Das sind ziemlich verrückte Wesen, die stur trotz der Kaprizen der Geschichte, der Kriege, Revolutionen und Regime an die Feier der Schönheit glauben", bekennt der Kongolese Faustin Linyekula, Freund und Mit-Choreograph von Gregory Maqoma, dem wichtigsten Schöpfer heutigen Tanzes aus Südafrika.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="EN-US"  style="font-family:Palatino; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-USfont-family:Verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Das zweijährige Schweizer Festival Steps stellt dieses Jahr seine Tanzstücke thematisch unter den Stern stilprägender Choreographenschicksale. Und da leuchtet Maqomas Stück bunt und hell. Es grenzt an ein feierliches Wunder, dem wir beiwohnen dürfen, wenn Gregory Maqoma sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf des Townships Soweto gezogen ein so positives und suggestives Werk schafft wie &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Beautiful Me&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;. Wie er in der Kindheit seinen Namen buchstabieren lernt (Gregory ist ein Zungenbrecher für die Xhosa, dem Volk, dem Nelson Mandela und Desmond Tutu angehören), hundertmal, lernt er auch die Liste der Namen, die in seinem Land (traurige) Geschichte schrieben. Doch er sucht nicht Rache noch Spuren seiner Ahnen, sondern verspielten Dialog. Die Spuren quellen ihm ohnehin aus den Gliedern: bevor er sich versieht und eine ausholende Spirale uns auffächert, ward schon die Erde angestampft und ihrem Geist die Kraft entliehen. Die Spirale selbst ist ein Geschenk des Inders Akram Khan, einem Schicksalsgenossen. Auch er lernte die Kunst der Ahnen, den von den britischen Kolonialherren verpönten klassischen Tanz Kathak. Auch er fand zu einer fruchtbaren Auseinandersetzung im Tanz von heute. Gregory sog den Kathak seines Freundes in sich auf wie begnadete Tänzer es tun: wie ein Schwamm. Wenn er mit einem weiten Rumpfkreisen die anvertraute Spirale in die Luft zeichnet, säumen feingliedrige Hindutanz-Finger die Shiva-fürchtige Pose. Doch dann folgt die Transformation: Greogorys Handflächen beginnen zu schwirren und zu flattern, ein weisender Zeigefinger verlässt das Symbolgebilde erzählender Hände, um auf die eigene Stirn zu pochen (in Kathak ist Eigenberührung tabu), und auf die Brust, sie als Büsser nach dem Gewissen abzuklopfen. Die Beine beben, doch sie folgen, mitgerissen, dem weisenden Finger, der ihnen den Horizont deutet. In wenigen Minuten ist eine Geschichte erzählt, die Kontinente und ihre Identitäten verknüpft. Die Musik tut es ohnhin, denn das partiturlose Zusammenspiel der vier Musiker auf der Bühne verbindet die indische Sitar, Violine, Cello und Schlaginstrumente.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="EN-US"  style="font-family:Palatino; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-USfont-family:Verdana;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Wen interessiert, wo die zwei Minuten Material des Star-Choreographen Akram Khan stecken? Wen interessieren die virtuosen Verwandlungskünste, wenn Gregory vom Vincent Mantsoe (der dritte Choreograph im Bunde) anvertraute Tierahmungen vollbringt, stelzt wie ein Flamingo oder heranpirscht wie ein Tiger? Es ist der Dialog, der interessiert, den er webt und pflegt, auch mit dem Zuschauer. Wir helfen ihm, seinen Namen zu buchstabieren. "Neunundneunzig", heisst's, und es entbricht ein stürmischer Applaus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR"  style="font-family:Palatino;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-5981293726291026523?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/05/gregory-maqom-beautiful-me.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S-g8mdcWkBI/AAAAAAAAA0c/KUinfJ9T9gk/s72-c/maqoma%C2%A9.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-5822477351407250691</guid><pubDate>Mon, 10 May 2010 06:29:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-09T23:33:23.125-07:00</atom:updated><title>Steps #12</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S-eoaYzoXvI/AAAAAAAAA0U/DWi9ZEpPP0g/s1600/logo+Steps.png"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 43px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S-eoaYzoXvI/AAAAAAAAA0U/DWi9ZEpPP0g/s200/logo+Steps.png" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469525443753828082" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;b&gt;Bewegte Umwege? Kreativität und Karriere der Choreographen&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;b&gt;Das diesjährige Symposium des Festvials Steps#12 vom 5. Mai in Bern&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Das Schweizer Festival &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Steps&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; gibt es zweijährlich seit 1988. Im Geist des Migros-Kulturprozents versucht es zum Wohle der Gemeinschaft die gesamte Schweiz zu erreichen. Es bespielt 29 Städte drei Wochen lang mit zwölf Companien. Mit Erfolg, denn zwei Drittel der Veranstaltungen sind ausverkauft. Ein ganz wertvoller Beitrag des Festivals ist das Symposium. Sein Sinn? Die erlesenen meist ausländischen Gäste des Festivals, die durch das gesamte Land gelotst werden, sollten sich nicht nur in den Flughafenvorhallen treffen, meint  Hedy Garber, Leiterin der Direktion Kultur und Soziales des Migros-Genossenschaftsbunds. Nein, sie sollten einbezogen werden in inhaltliche Debatten. Migros wünscht aktiv Akzente in der schweizer Kulturlandschaft zu setzen. Dass Migros fördert und organsiert, das wissen wir, aber mit solchen thematisch gefassten Festivals und Symposien "investiert sie in Inhalte". &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Geladene Gäste: "Geld!" &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Und was ist der Inhalt dieses Jahr? Zum ersten Mal sollte der Tanzmacher (Heinz Spoerlis Begriff) im Mittelpunkt eines Symposiums stehen, sein künstlerischer, aber auch existentieller Werdegang.&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Kreativität und Karriere in der Choreographie&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; war der Titel. Neben den doch wenigen Schweizer Choreographen waren auch die Förder und Medienschaffende geladen. Die Presse glänzte durch Abwesenheit. Das visuelle Medium art-tv wird aber auf seine Kosten gekommen sein als er Hans van Manen ins Visier nahm. Der Star der Geladenen war augenscheinlich in Höchstform. Humorvoll schilderte er, wie er zum Beruf kam. Wie er als Maskenbildner in die Tanzproben lugte - und bald für jemand einspringen sollte... Was wünsche Hans van Manen für den Tanz von heute? Der Rat eines der erfolgreichsten Choreographen adressiert an den heutigen Tanz könnte für die Anwesenden und jungen Choreographen unschätzbar sein. Doch auf die Frage ertönte es schlicht: "Geld!"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Dieser beschwörende Ruf wurde nach Manen-Manier aber sogleich humorvoll umgewandelt: "Wenn man den Tanz gerahmt an die Wand hängen könnte, sässen lauter Millionäre hier..."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR"  style=" ;font-family:Helvetica;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Gelehrsam und mit Goethe-Zitaten gespickt sprachen 'Kreativitätsforscher' und Kunsthochschulrektoren von Kreativität und seinen Durststrecken. Ob solches den Betroffenen im beschwingten Ton von der Kanzel gekündet hilft, oder nur verstimmt, wie ich vernahm, bleibe offen. Die Definition von Kreativität als Neu-Kombination von Information im Wechselspiel von Konvergenz und Divergenz mag zwar biologische, psychologische und psychiatrische Erfahrungen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Sie trifft auf Zellen nicht minder zu wie auf Choreographen, - und hilft in der Not keinen Schritt weiter. So wenig wie die müssigen Worte zur Sorge um den Nachruhm. Dies ist die einzige Sorge, die die ephemere Kunst nicht plagt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Repertoirpflege als Chance&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Eine Rednerin vom Fach, Karin Hermes, konstatierte - zwar in anderen Worten - wie der Tanz von heute rechts und links klaut. Für die Postmoderne der mobilsten aller Künste, des Tanzes, ist das durchaus legitim, doch besser wäre es, wenn man auch noch wüsste, &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;was&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; man klaut. So plädierte die Tanzrekonstrukteurin (sie holt notationgenau Tänze aus der Vergessenheit) und Choreographin für die &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Kenntnis&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; aller Stilfrüchte, die auf dem Markt feilgeboten werden - und für deren Fairetrade. Damit aber die Früchte, noch bevor sie genetisch verändert (oder geklaut) werden, gekostet und ihren Namen in die Welt tragen können, bedürfen sie &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Märkte&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;. Dafür brauchen, wenigstens die Früchte der Stilprägendsten einen wiederkehrenden Stand, an dem sie immer wieder als "Repertoir"  hervorgeholt und aufgetischt werden können. - Wir Konsumenten könnten so auf den Geschmack kommen und sie unterscheiden lernen, bevor sie weiter zubereitet werden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;b&gt;Anerkennung als Eckpfeiler&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Förderer und Veranstalter waren so zahlreich zur Stelle wie die Künstler selbst, was einen sehr intensiven, zutiefst professionellen und erfahrungsgeladenen Austausch generierte. Träumte jemand z.B. gegenüber Sidi Larbi Cherkaoui sitzen zu dürfen? Dem Belgier Fragen zu seinen künstlerischen (Um)wegen zu stellen? Das Symposium bot in moderierten Debatten dazu Gelegenheit.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Anerkennung, so ward an diesem Tag wissenschaftlich dargelegt, ist ein fester Pfeiler der Kreativität. Doch woher nehmen? Die belgische Tanzförderung ist weltweit vorbildlich. Der Schweizer Choreograph der freien Szene bettelt (abendfüllende!) projekt-weise um Geld, wird kaum angekündigt oder besprochen (die Schweizer Presse ist im Abbau und fusioniert) und Fachblätter gibt es keine mehr (die letzten drei gingen die vergangenen zehn Jahre ein). Was zunehmend den Ton angibt, ist die PR der Veranstalter und ihr Geschmack...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Wie gut tut da so ein Symposium!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-5822477351407250691?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/05/steps-12.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S-eoaYzoXvI/AAAAAAAAA0U/DWi9ZEpPP0g/s72-c/logo+Steps.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-5974250952900150197</guid><pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-24T03:59:38.161-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tanzausblick</category><title>Ausblick April 2010</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S86piEc3HLI/AAAAAAAAA0E/eu4-eSBfK5g/s1600/Tag+des+Tanzes+2010.png"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 100px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S86piEc3HLI/AAAAAAAAA0E/eu4-eSBfK5g/s200/Tag+des+Tanzes+2010.png" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5462489800822430898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der internationale Tag des Tanzes ist greifbar nahe. Am 25. April locken 22 Städte der Schweiz mit Tanz auf die Strasse, in Filmsäle oder in Schnupperkurse. Unesco hat diesen Tag seit 1982 weltweit für den Tanz reserviert, vielleicht machen Sie davon Gebrauch..? Hier ist das &lt;a href="http://dastanzfest.ch/"&gt;Programm&lt;/a&gt; für die Schweiz.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auf den Fuss folgt dann Steps, ein hochkarätiges Festival, das die Kultursubvention des Schweizer Migros' nährt. Alle zwei Jahre kommen&lt;/div&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 134px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S86siJn2FTI/AAAAAAAAA0M/1alrgpU-FoQ/s200/Cherkaoui+klein.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5462493100745561394" /&gt;&lt;div&gt; Companien, die man nicht missen möchte, so ist z.B. das neueste Stück von Sidi Larbi Cherkaoui zu sehen. Interessiert? Hier ist das &lt;a href="http://www.steps.ch/Compagnien"&gt;Programm&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-5974250952900150197?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/04/ausblick-april-2010.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S86piEc3HLI/AAAAAAAAA0E/eu4-eSBfK5g/s72-c/Tag+des+Tanzes+2010.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-8993164309369981612</guid><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-24T04:08:19.162-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Die Ensuite Reihe</category><title>Release-Technik</title><description>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;i&gt;erschienen in&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt; &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: normal;"&gt;Ensuite &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Nr. 87, S. 18-19:&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Release! Eine Technik?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Die Anfänge&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Was ist diese ephemer anmutende Release-Technik ? Wo man sie vermutet und anfragt, wird sie meist verleugnet. Die erste Release-Comunity wurde in Amerika 1999 gesichtet. Die Entdecker-Zeitschrift hiess Movement Research Performance Journal. Dabei reicht der Stammbaum der ‘Gemeinschaft’ zurück in die Hippie-Zeit der 60er. So vielfältig die gesellschaftliche (Miss-)Bildungen waren, von welchen sich die Hippies absetzten, so auch die im Tanz. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Dabei war ihnen gar nicht in erster Linie die strapaziöse Ausformung und Verrenkung des Hochleistungstanzes, des Balletts, ein Gräul. Jede autoritäre Ausprägung einer « Schule », auch die Martha Grahams, samt Ideologie, Vorgaben und Imitationsanspruch, entlockte ihnen ein müdes Gähnen. Der Pathos der Moderne griff nicht mehr. Den wahren Spass fanden sie im gleichberechtigten Miteinander beim Experiment. Kein Guru hob sich ab,&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;um eine Gefolgschaft abzusegnen, keine Hierarchie war gefragt. Entsprechend war die einzige Verkündung dieser Gegenbewegung ein &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Non-Manifest&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;. Es entsprang der Feder Yvonne Rainers, einer der handvoll Experimentierlustigen der Judson Church, einer ehemaligen Kirche in New York. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Ein anderer Experimentator des dortigen Körper-Bewegung-Labors war Steve Paxton, der vor allem auf das Zusammenspiel der organischen Elemente setzte. Welche Kräfte wirken im Kontakt aufeinander und wie explosiv lässt sich Dynamik entfachen? Die Erkenntnis floss dann in seine später sogenannte Contact Improvisation ein (vgl. Ensuite Nr. 66/67).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Zen ruhte über alles&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Ob in meditativen Eigenkörpererfahrungen oder in Gefühls- und Bewegungsexplosionen, man liess erst einmal geschehen. « Release! » war das Motto, aber noch kein Begriff. Die Gemeinschaft war offen, weltoffen und durchlässig. Asiatischer Kampfsport (über Steve Paxton) war genauso willkommen wie somatische Praktiken einer Alexander-Technik. Der Holländer .. Alexander, als erkrankter Sänger, war ein Vorreiter ganzheitlich-heilsamer Körperkultur. Wie viele noch heute erfahren können, geht sein Verfahren körperlichen Spannungen auf die Spur.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Frederick Alexander mit den fast lahmgelegten Stimmbändern war der erste, der an der Technik genesen konnte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Während die Leistungsgesellschaft, samt Wirtschaftswunder, sich Infarkte erarbeitete und der westliche Segen anderen aufoktroyiert werden sollte (Vietnam) blühte der unambitiöse Tanz der Hippie-Zeit. Er riss die Grenzen zum Nicht-Tanz nieder, und erweiterte den Kreis der so Beglückten. Aussen vor blieben – wohl freiwillig – die zielstrebig Ehrgeizigen « mit aufgeplustertem Brustkorb». Trisha Brown, Teilnehmerin der ersten Stunde, berichtete in den 70ern&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftn1" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[1]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;, sie wäre von Anfang an gegen diese « puffed out ribcage » gewesen. Ihr schwebte vielmehr die natürliche instinktiv koordinierte Bewegung vor Augen, die ‘organische’ eben. Trainierte Tänzer hätten diese verlernt. Statt sorgsam aus einer Elite zu rekrutieren, tanzten ihr wohl die - mit LSD ohnehin enthemmten – jungen Leute geradewegs in die Arme.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Und was übten sie? Sich fallen zu lassen ohne sich weh zu tun beispielsweise. Steve Paxton, der dies aus asiatischen Sportarten kennt, berichtet, wie der damalige Zuschauer sich vorerst nicht abfinden konnte, im Tanz einen Handstand oder einen beherrscht abrollenden Fall zu betrachten.&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftn2" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[2]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Sie woben Alltagsbewegungen ein, auch das Gehen (daher ihr Spitzname &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Pedestrian&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;) und verwischten gerne Konturen : wenn Paxton in seinem Solo &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Transit&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Bewegungsabfolgen mit&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;markierender (nur andeutender) Qualität vorführte, war die Lesbarkeit samt nötiger Schärfe dahin. Zumal die Dynamik in einem &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Diminuendo&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; entglitt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Slow-Down, eine damalige Entdeckung? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Energiesparen, Überspannung abbauen war durchaus ihre Idee, auch ohne&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;grünem Anstrich. Es beschleicht uns die Frage: entsteht damit nicht ein schlaffer Low-Energie-Brei? Die Verfechter wehren sich: Release sei nicht gegen den Einsatz von Spannung, sondern gegen deren Vereinnahmung. Gegen verinnerlichte Gewohnheiten wie die typische Balletthaltung, das beständige Hochziehen beispielsweise. Lasse man erst einmal zu, das eigene Gewicht zu spüren, dann greife auch der Schwung, und die Nutzung des Momentums bringe Abwechslung in die Dynamik. (Das Momentum ist der Umkehrpunkt eines Schwungs, wie bei einer anrollenden Kugel, die auf dem Hügel fast zum Stillstand kommt, bevor sie abwärts ihre Bahn nimmt.) Und das auf verschiedene "Etagen" verteilt, von der Luft bis zum Boden, ja vor allem dem Boden. Auf dem hinzugewonnenen Terrain, seit Martha Graham und dem Break-Dance zwar kein Neuland, Release-Tänzer fühlen sich da heimisch. Wieviele Spiralen lassen sich da nicht kreieren, wie oft sich nicht hoch- oder runterschrauben?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Innen- statt Aussenansicht&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Wenn nicht Körperlinien und Posen die Vorgaben sind, dann wohl auch nicht geometrische Abbilder. "Die Release- wie auch Alexander-Technik hat weder geometrische Repräsentation des eigenen Körpers noch mechanische. Man sucht nach einem neuen leiblichen Selbstverständnis, eine neue Phänomenologie. Ich sage oft: 'Fühlt, wie beim Tanzen sich das Fleisch windet oder was unser grösstes Organ, die Haut, uns vermittelt!' ", verrät uns Michou Swennen. Sie unterrichtete im Tessiner Sommerkurs unter dem Label "Zeitgenössischer Tanz".&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); "&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftn3" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[3]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; Anna Halprin sei durchaus ein Ahne der Release-Technik, findet sie. Gemeint ist die Amerikanerin, welche die &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Doris Humphrey &amp;amp; Charles Weidman Company &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;(dessen Solist José Limòn wurde) verliess und ihren eigenen Weg an der Westküste ging, vielmehr ertanzte. Anna Halprin war experimentell wie die Postmoderne der erwähnten Judson-Church-Gruppe. Betanzte aber keine Wolkenkratzer, sondern Strand, Äcker und Wald. Sie soll sinngemäss gesagt haben: "Es ist mir unverständlich, wie verlangt werden könne, den zentralen Teil des Körpers, das Becken, beim Tanzen still zu halten."&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftn3" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[4]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Eine solch rigide Aufgabenteilung des Körpers lag ihr fern. Ihr Befreiungsfeldzug ein halbes Jahrhundert nach Isadora Duncan war leise und friedlich, auch wenn Grössen wie Merce Cunningham bei ihren Workshops unter freiem Himmel auftauchten. In ihrem eben erschienen biographischen Film &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Breath Made Visible&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; spricht niemand von Release-Technik. Die Vorreiter hatten weder Flagge noch Banner. Etikettierungen und Kategorisierungen sind das Steckenpferd der Nachwelt. Nur einmal fällt das Wort &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;release&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;, als sie nämlich 1975 todkrank zum Tanz als Therapie griff: "I had to release my destructive power" ('Ich musste meine zerstörerischen Kräfte freisetzen'). Sie war überzeugt, sich so der Krankheit zu stellen: das Unbewusste konnte beim Tanzen freiwerden. Vielleicht wurde mit dem Release diese Kunstart aus der Vorherrschaft des positivistisch messenden oder formalen Zugriffs befreit? Vergessen wir nicht, das New York City Ballet triumphierte ununterbrochen mit der Ästhetik George Balanchines. Wie Anna Halprin wollten manche eher den im Tanz beteiligten Kräften nachspüren. Und diese seien laut Susan Langers Philosophie der Kunst&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftn4" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[5]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;vitale&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Kräfte, welche vor allem der Tanz uns vorführt. Und die anerkannte Symboltheoretikerin meinte das gar nicht mystisch. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Spätere Entwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Nach ein-zwei Jahrzehnten Experimentierens und New Yorker Non-Dance stellte sich die amerikanische Postmoderne der Herausforderung technischer Versiertheit. Die Fachwelt feierte als wichtigste Entwicklung des Tanzes der 80er die Rückkehr zur Virtuosität. &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftn5" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[6]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Nicht nur nahmen die Tänzer vermehrt wieder klassischen Unterricht, sie « bedienten sich vorhandener Stile und Techniken wie im Supermarkt ».&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Das ist durchaus im Sinne der Postmoderne. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Zeitversetzt in Europa&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Die Wurzeln der Release-Technik sind weit verzweigt. Die Release-Lehrerin mit Limòn-Hintergrund Michou Swennen erwarb ihre Kenntnisse unter dem Label Mouvement Fonctionel, einer Mischung aus Alexander-Technik und Rosalia Chladek, meint sie. Sie gibt sie weiter an berühmte Companien wie die von Carolyn Carlson, Gallotta und Anne Teresa de Keesmaeker. Letztere wiederum hat ihre Kenntnisse aus New York. Als Absolventin der Mudra-Schule von Béjart sog Anne Teresa de Keesmaeker 1982 die amerikanische Postmoderne vor Ort&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;auf. Wieder auf heimischem Boden gründete sie die Companie Rosas. Sie schlug ein wie der Blitz. &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Rosas tanzt Rosas &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;wurde kunstvoll verfilmt und der fliessend-coole Stil wird vielleicht manchen von Ihnen noch im Kopf schwirren. Von dieser Choreographin erzählt Michou Swennen in einem Interview mit Ensuite, wie sie aus der Release-Idee heraus zu Beginn viele Amateure in ihrer belgischen Tanzschule P.A.R.T.S (in Nachfolge der abziehenden Béjart-Schule) einbezogen hatte. Doch das habe sich mittlerweile komplett verändert. Aus dem Interview mit Alain Platel (Ensuite Nr.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;80) wissen wir, dass auch er die Virtuosität professioneller Tänzer für sich entdeckt. Wenn nun Tänzer mit purer Release-Technik,&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;in Kursen erworben, zu einem solchen Choreographen stossen, treffen sie auf Probleme. Mark Bruce, derzeit Gastchoreograph für das Bern:Ballett, hat beispielsweise bei Rosas von Anne Teresa de Keesmaeker getanzt, doch er meint: "Loslassen (=Release) könne man nur, wenn man vorher etwas erarbeitet habe. Nur-Release-Tänzer vermögen meinen zusammengesetzten Bewegungsabläufen beim Vortanzen gar nicht erst folgen."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Von den unvermeidlichen Cross-Overs profitiert natürlich auch das Ballett. Sein Bewegungsweltbild ist immer weniger geometrisch und aristokratisch ausgerichtet. Manche Lehrer schwärmen: "Wenn Du die Spannung aus dem Nacken nimmst, kannst du dich plötzlich schneller bewegen!" &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Identität&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;In Amerika, wo der Tanz schon früh in universitären Einrichtungen vermittelt wurde - es gab da ein halbes Jahrhundert vor Europa&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Tanzforschung -, tüfftelt man an der Identität der Release-Technik. Man merkt: viele verwenden zwar in Mischformen deren Prinzipien, sind aber keine Bekenner.&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftn6" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[7]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Eine wichtige Frage treibt sie um: ist die Release-Technik stilprägend oder verträgt sie sich mit anderen Stilen? Mit jedem? Haben die Mischformen etwas Erfahrbares gemeinsam? Die Technik sei durchaus mit verschiedenen Stilen kombinierbar. Sagen die einen. Die anderen pochen auf eine stilistische Eigenart: selbst bei so unterschiedlichen Choreographen wie Eric Hawkins (Tanzpartner Martha Grahams) und Trisha Brown hätte die Release-Arbeit und Anwendung der Alexander Technik 'die Kanten entschärft'&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftn7" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[8]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Damit ist aber nicht in erster Linie die Ausfransung von Linien durch flapsige Füsse, also etwas Geometrisch-Formales, gemeint. Es geht um einen Charakter der Dynamik und da tun die ForscherInnen gut daran, Rudolf von Labans Eukinetik anzuschauen. Anfang des 20. Jahrhunderts inventarisierte nämlich dieser Tanztheoretiker die Bewegungsqualitäten (vgl. Ensuite Nr. 62). Eine Laban-Kennerin an der Ohio-State-University&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftn8" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[9]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; schaute im Inventar nach und meint: Labans Tabelle fehlt das passive Gewicht! /10/ Was das ist? Nicht der erwünschte Gewichtsschwund etwa, sondern ein Erspüren der Wirkung der Schwerkraft. Kein Dagegenhalten oder Herumtragen der Eigenmasse, was ein 'aktives Gewicht' wäre. Nun, die neue Bewegungsqualität hielt Einzug ins System. Die Eigenart des Release ist nun zu verorten, nämlich innerhalb des Zusammenspiels von Gewichtsverwendung, Tonus und Fluss mit den Koordinaten Raum(qualität) und Zeit(qualität): Der Release-'Stil' sei im Punkto Tonus mit seinem schwachen Muskeltonus und im Punkto Gewicht auf der negativen Seite der Skala - Dem Ephemeren ist ein Platz geschaffen...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div style="mso-element:footnote-list"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;  &lt;hr align="left" size="1" width="33%"&gt;    &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftnref" name="_ftn1" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[1]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Brown and Dunn 1979, S. 169 zit. n. &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;The Body Eclectic&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; S. 160&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftnref" name="_ftn2" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[2]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Banes 1993, S. 121 zit. n. &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;The Body eclectic&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; S. 159&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); "&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftnref" name="_ftn1" title=""&gt;[3]&lt;/a&gt; Der Tanzworkshop findet jährlich im August in Ascona statt (www.dancepromotion.ch)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftnref" name="_ftn3" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[4]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Dies gilt in erster Linie beim Ballett, aber mit Einschränkungen (z.B. der Contract) auch im modernen Tanz.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftnref" name="_ftn4" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[5]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Langer, S. K. (1953). &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Feeling and Form: a Theory of Art Developed from "Philosophy in a New Key"&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; . New York&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftnref" name="_ftn5" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[6]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Copeland, R. (1986). "The Objective Temperament: Post-Modern Dance and the Rediscovery of Ballet." Dance Theatre Journal 4(3).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftnref" name="_ftn6" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[7]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;The Body Eclectic&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;, S. 157&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftnref" name="_ftn7" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[8]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;The Body eclectic&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; S. 113&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div style="mso-element:footnote" id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4155192596394707461&amp;amp;postID=8993164309369981612#_ftnref" name="_ftn8" title=""&gt;&lt;span class="Caractredenotedebasdepage"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[9]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;            &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Die Mouvement-Analyse-Dozentin Melanie Banes&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;/10/ Die Verantwortliche des deutschen Laban-Ausbildungszentrums EUROLAB, Antja Kennedy, meint dagegen, daß in den USA schon seit 1982 das &lt;i&gt;passive weight&lt;/i&gt; unterrichtet worden sei.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-8993164309369981612?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/03/release-technik.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-7519915115490770376</guid><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-04T02:30:20.481-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kritik</category><title>Luzern leistet</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S4Wl0tKBxxI/AAAAAAAAAyQ/bJhryqXRc4E/s1600-h/D%C3%A4hler-Ossola+%C2%A9.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S4Wl0tKBxxI/AAAAAAAAAyQ/bJhryqXRc4E/s200/D%C3%A4hler-Ossola+%C2%A9.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441938049640548114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(102, 102, 102);"&gt;Luzern leistet sich derzeit einiges: ein gutes Ballett und den Bau einer High-Tec-Modulhalle. (Auch wenn, wie oft, das eine für das andere geopfert werden sollte). Seit dieser Spielzeit leitet Kathleen McNurney, jahrelange Solistin bei Heinz Spoerli und choreographische Assistentin bei Richard Wherlock, den “Tanz Luzerner Theater”. Für den ‘technischen Standard’ war sie schon bei jenen zuständig, man kennt das Resultat, nun ist sie es in Luzern. Die Companie blüht. Wie aber sieht es mit dem künstlerischen Standard aus? Dafür sind die Gastchoreographen zuständig. An diesem zweiten Ballettabend der Spielzeit 2009/10 sind zwei Schweizer an der Reihe. Oliver Dähler, der am Royal Ballet London ausgebildet und im “Königlichen Ballett von Flandern” tanzte, sowie Ken Ossola, der von Genf aus direkt zum NDT ging.&lt;br /&gt;Zwei anspruchsvolle Kammermusikstücke von Béla Bartók und Dimitri Schostakovich stehen auf dem Programm. Für das erste liess Oliver Dähler das junge Merel Quartet anreisen. Ihr frischer gewagter Strich ist ganz in Bartoks Sinne und dynamisierte augenscheinlich die Tanztruppe. Als ausgebildeten Musiker reizt es wohl Oliver Dähler, choreographisch mit der Musik in Dialog zu treten. Mal greift er einem prägnanten Akzent vor, wenn eine ‘sie’ an einen ‘ihn’ heranrennt und im Sprung ihr Bein wie ein Gewehr über die Schulter wuchtet. Der schräge Celloeinsatz folgt nach wie ein Aufschrei. Mal greift er den Charakter heraus, wenn die folkloristisch durchsetzte Musik zum kecken Paartanz in volkstümlicher Kreisformation verleitet. Dählers Bewegungsstil ist komplex, orientiert an den ganz Grossen mit dem Material der Gegenwart. Hans van Manens geschlossen enges Männerquartett im synchronen Gleichschritt auf “Die Grosse Fuge” zeigte ihm wohl, wie man dem strengen Ernst eines Stückes gewachsen ist. Balanchine wie man formverliebt Koketterie begegnet. New Yorks bodenbegierige Tänzergeneration der Jetztzeit wiederum alles vom Gleiten bis Kopfstand (O. Dähler weilte dort dank eines Stipendiums). Dieses Amalgam: eine Anlehnung an den Sezessionsstil (verspielter Jugendstil der K.u.K Monarchie Ungarns zur Zeit des jungen Bartóks) oder an den heutigen Patchwork-Geschmack? Die Virtuosität kommt so zumindest zum vielseitigen Einsatz, auch wenn man dem ungewöhnlichen Potential des jungen Choreographen nun ein stilles tiefes Wasser als Quelle zum Schöpfen wünscht. Und weiterhin so gute Tänzer, bis er seine unverwechselbare Sprache findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mut zur Langsamkeit dagegen hatte der schon etablierte Ken Ossola in White Lies. Die langjährige Routine mit vielseitigen und artikulierten Tänzern fördert wohl die Musse, sich der versteckten Komplexität einfacher Bewegung zu widmen. Auseinanderstrebende Glieder erhalten einen Drall oder werden wie von einem schwarzen Loch, das sich unverblümt an einer Körperstelle auftut, plötzlich eingesogen. Die Freude an der Recherche von Bewegung ist dem Choreographen asiatischer Herkunft anzusehen. Dabei reizen ihn augenscheinlich die Gegensätze und Widersprüche. Während in trauter Zweisamkeit eine Frau sich dem Mann rücklings überlässt und in die Arme fällt, laufen ihr die Füsse fast davon. Wenn ein lyrischer Grundton mit expressiven Ausfällen durchsetzt wird, stammt es aus der guten Jiri-Kylian-Tradition. Ken Ossola hat bei ihm beste Schulung erhalten...&lt;br /&gt;Kontraste regieren allenthalben: Wenn ein beeindruckendes Paar (Ihsan Rustem und Rachel Lawrence) nervös miteinander auszukommen sucht, Bein und Torso darauf aber keine Rücksicht nimmt, durchziehen zwei andere schlafwandlerisch die Bühne. Wenn das Stück mit abflauender Energie endet wie auf der Bühne das Paar, das zunehmend auch ohne Kommunikation sich versteht, sitzen zwei vorn' und - ziehen uns Grimassen. "Humor dabei darf nicht fehlen..." heisst's schon im Programmheft.&lt;br /&gt;Das Werk nahm Intimität ins Visier, abwechslungs- und facettenreich. Mit scharfem Blick für die kleinen und grösseren Unstimmigkeiten bei sowas wie Vertraulichkeit. Doch wo bleibt die Tragweite der Musik? Sie sei Ausgangspunkt zu Ken Ossolas Arbeit gewesen, steht geschrieben. Eine bedeutsame Trauermusik über den Trümmern Dresdens entstanden, man sagt Schostakowichs eigener Abschied, ist das Streichquartett Nr. 8 op. 110. Hier in der orchestralen Fassung (op. 110a) schwingt auch noch Fülle mit. Doch was gehört ward, war nicht gesehen. Keine Dramatik, keine schicksalsschwangere Dynamik. Muss natürlich nicht sein. Wenn solche Musik aber zu "Notlügen", wie der Tanz heisst, inspiriert, da fragt man sich doch ...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(102, 102, 102);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify; color: rgb(102, 102, 102);"&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;weitere Vorstellungen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;07., So 14., So 21. (Geschlossene Vorstellung), Sa 27.03., Sa 17., Do 22.04., So 16.05.10 Letzte Vorstellung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-7519915115490770376?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/02/luzern-leistet.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S4Wl0tKBxxI/AAAAAAAAAyQ/bJhryqXRc4E/s72-c/D%C3%A4hler-Ossola+%C2%A9.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-3938063420327089189</guid><pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-08T05:45:58.681-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kritik</category><title>Ein Name zum Merken: Medhi Walerski</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S3AT8zUoxCI/AAAAAAAAAxE/iA-F5r9mefg/s1600-h/Auf_ein_Wort+mit+%C2%A9.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S3AT8zUoxCI/AAAAAAAAAxE/iA-F5r9mefg/s200/Auf_ein_Wort+mit+%C2%A9.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5435866685526033442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Das neueste Stück der NDT-Hoffnung: &lt;i&gt;Words Failed Me&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Der begnadete NDT 2-Tänzer und NDT-Choreograph Medhi Walerski kommt für eine  halbe Stunde, « auf ein Wort », in Bern vorbei. Nun, « auf ein Wort » heisst der Ballettabend des Bern :Ballett, und eine halbe Stunde darin bedeutet das Herzstück. Doch was er uns zu sagen hat, ist so unprätentiös, wie nur möglich : « it’s just me ». Vierzehnfach fällt das Wort mal hier mal dort, hinter vierzehn graugekleideten Tänzern versteckt Medhi seine Person. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;In grauen Arbeitskitteln sind sie versät auf der bis in den letzten verkabelten Winkel ausgeleuchteten Bühne. Sie « stimmen » sich ein, wie sonst das Orchester, und wagen vereinzelt einen schüchternen Blick, einen zaghaften Wink zu uns. Denn wir sind die Hauptperson, das wird klar. Wenn sie 14 Stühlchen lose aufreihen, sind diese uns zugewendet, die Gesichter auch. Nur ist das Kinn - vierzehnfach - auf der Sitzfläche präsentiert wie auf einem Schafott und mit Flügelarmen versehen, die es dabei gern davontragen sollten.. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Mit diesen theatralischen Bildern könnte Medhi ein Kind des Tanztheaters sein, wenn nicht – der Rest anspruchsvoller Tanz wäre. Choreographisches Bijou ist die Kette der Duett-Folgen. Nacheinander tritt mal die eine mal die andere Frau einsam (aber immer anders) auf der Stelle und ein « it’s just me ! " stösst hinzu. Der Partner taucht aus einem Spalt, aus dem Dunkel, aus dem Nichts und ergänzt die charakteristischen Bewegungen der Frau auf so überraschende Art wie ein Wunder. Ob eine nicht abhebende Fälkin unter die ausgebreiteten Schwinge gegriffen bekommt, um gemeinsam das Weite zu suchen, ob die tiefen Kniebeugen einer anderen von einem rumpfrhotierenden Knienden kurzerhand über sein Kreuz gelegt wird, die humorvolle Antwort kommt stets wie die Erfüllung einer Vorhersehung. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Die Schrittfolgen sind so klar und ruhig ausgearbeitet und von keinem Tempo fremdbestimmt, dass der Zuschauer sie nachvollziehen und « auf der Zunge zergehen lassen » kann wie ein treffendes &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;und&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; poetisches Wort. Lehnt die vielseitige und artikulierte Hui-Chen Tsai rücklings an einem Mann und rutscht ihm in die Arme, so nimmt er ihr Gewicht, tritt zurück und schiebt sie wie einen Schubkarren durch den Raum. Ihrer Füsse wieder Herr wölbt sie sich alsdann wie ein Segel in alle Richtungen um den Mann als Mast. Oder wenn sie zwischen zwei Männern gespannt die Bühne in einer langen Diagonale buchstäblich durchzieht, erst ihre langgestreckten Beine hinter sich am Boden herschleifend, auf halben Weg sie dann aber nachvorne propulsierend : ihr langer Körper bildet je eine Diagonale auf der Diagonale.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Einfallsreich sind Formationen, Musikauswahl (von Chopin bis ins Mikrophon gehauchtes Wort) und die Bühnenbildung durch Blöcke : ein von Ideen sprudelnder Jungchoreograph. Man wünscht ihm mit der Zeit und Reife eine strengere « Engführung », - bis dahin vergibt ihm der Geist der Zeit, die (noch-)Postmoderne.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;weitere Vorstellungen in den Vidmarhallen (Bern):&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt; &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;20.02.2010, 19.30 Uhr &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;28.02., 7.03., 2010, 18.00 Uhr,&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;09., 19.03.2010, 19.30&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-3938063420327089189?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/02/ein-name-zum-merken-medhi-walerski.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S3AT8zUoxCI/AAAAAAAAAxE/iA-F5r9mefg/s72-c/Auf_ein_Wort+mit+%C2%A9.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-6056357541242254997</guid><pubDate>Sat, 06 Feb 2010 21:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-09T00:45:28.546-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>TV-Empfehlung</category><title>Sylvie Guillem auf Arte</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S23aq9UpBCI/AAAAAAAAAw8/SmoQwZ_LZp4/s1600-h/100208_guillem_11.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 132px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S23aq9UpBCI/AAAAAAAAAw8/SmoQwZ_LZp4/s200/100208_guillem_11.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5435240756856554530" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;b&gt;Tanz auf dem Vulkan &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Tanz auf dem Vulkan heisst die Sendung, welche die vielleicht berühmteste derzeitige Tänzerin vorführt. Sie tanze gern dort, wo sie Angst bekommt : auf spannendem, für sie neuem Terrain mit glühend inspirierten Shooting Star-Choreographen. So zeigt der Film Auszüge aus den gelungenen Werken &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Push&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt; von Russell Maliphant sowie &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Sacred Monsters&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt; von Akram Khan. Diese beiden in England beheimateten Künstler treten im Stück "Eonnagata" (2009) an ihrer Seite als Tänzer auf. Umgekehrt ist Sylvie Guillem verantwortlich für die Choreographie. Auf das Neuland können auch wir gespannt sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Montag, 8. Febr. 2010,  &lt;a href="http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1077484,day=3,week=6,year=2010.html"&gt;Arte, 21.50 &lt;/a&gt;Uhr (86 min)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS', 'Lucida Grande'; border-collapse: collapse; font-size: 10px; line-height: 13px; "&gt;&lt;strong style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; outline-width: 0px; outline-style: initial; outline-color: initial; font-size: 10px; vertical-align: baseline; border-style: initial; border-color: initial; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Wiederholungen:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;br /&gt;21.02.2010 um 10:05&lt;br /&gt;02.03.2010 um 03:00&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Dokumentarfilm von Françoise Ha Van Kern&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-6056357541242254997?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/02/sylvie-guillem-auf-arte.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S23aq9UpBCI/AAAAAAAAAw8/SmoQwZ_LZp4/s72-c/100208_guillem_11.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-5370125617214136132</guid><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-01T11:30:13.818-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tanzausblick</category><title>Ausblick Februar 2010</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S2crvHk0mbI/AAAAAAAAAvc/ZmjNJwcNEs4/s1600-h/Luzern.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 141px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S2crvHk0mbI/AAAAAAAAAvc/ZmjNJwcNEs4/s200/Luzern.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433359563933129138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"   style="font-family:Arial, serif;font-size:100%;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:13px;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;erschienen in&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande', serif;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt; Ensuite&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt; Nr. 86:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;a name="OLE_LINK1"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt;mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof:yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Zwei versierte Schweizer in Luzern&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Der sich am englischen wie flämischen Royal Ballet bewährte Oliver Dähler und der in Genf geformte und bei Jiri Kylián beflügelte Ken Ossola säen ihre choreographierten Schritte nun auf das heimische Parkett. Wie empfänglich die junge Companie unter der Leitung von Kathleen McNurney für die europaweit hochgezüchteten Stile dieser Schweizer ist, wird sich bald zeigen und ist wohl eine Reise wert. Bartóks live gespieltes Streichquartett sollte den letzten Anstoss zum Aufbruch geben.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Luzerner Theater, Theaterstrasse 2, Tel. 041 228 14 14&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 20., 24., 26.02. 19.30 Uhr&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span style="mso-bookmark:OLE_LINK1"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); font-weight: bold; "&gt;Heimspiel-Zeit in Bern&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Im Rahmen des Festivals Heimspiel wiegt die Companie Influx subjektive gegen objektive Zeit ab. Die Dampfzentrale Bern bereitet ihr das Terrain und es sollte nicht nur für ihre Anhänger interessant werden. Denn Einfallsreichtum beim strategischen Einsatz ihrer Mitspieler zugunsten der Kunst wurden der Choreographin Lucia Baumgartner an der London Contemporary School mit dem Master bescheinigt…&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt;mso-bidi- mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof:yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Gestundete Zeit&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt; Ort: Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47, Tel. 031 310 05 40&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 27., 28. Febr. 20 Uhr&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Leemann Physical Dance Theater&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Den Startschuss des Heimspiels gibt zwar nicht Marcel Leemanns Stück &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Revolver&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;, sondern Ex-Bern-Ballettchef Félix Duméril mit seinem &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Schattenspiel&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;. Beide sind den Bernern als Tänzer, Choreographen und Lehrer ein Begriff. Marcel Leeman, ausgebildeter Tischler, hat es bald an die renommierte John-Cranko-Schule (Stuttgart) und die Budapester Akademie verschlagen. Dass sein Tanztheater physikalisch anspruchsvoll ist, nimmt dann kein Wunder. Wenn er uns dann noch verspricht, im neuen Stück &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Revolver &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Gewalt und Wiederholungen einander zu konfrontieren und selbst “Verluste zu rhythmisieren”, dann geht es heiss her.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt;mso-bidi- mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof:yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Schattenspiel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt; Ort: Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47, Tel. 031 310 05 40&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 12.,13. Febr. 20 Uhr&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt;mso-bidi- mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof:yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Revolver &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Dampfzentrale Bern, Marzilistr. 47, Tel. 031 310 05 40&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 21., 22. Febr. 19 Uhr&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Nahezu perfekte Sicht im Theaterhaus Gessnerallee&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Choreographische Variationen der strengen Bewegungssprache des Karate sind angekündigt. Der atlethische Fachmann Hideto Heshiki bietet wohl eine sehens- (und hörens)werte Auseinandersetzung mit der Kunst seiner Heimat.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt;mso-bidi- mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof:yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Kokuu - Almost perfect Visibility &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Theaterhaus Gessnerallee, Gessnerallee 8 Zürich +41 44 225 81 10&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="EN-GB"   style="font-size:10.0pt; mso-bidi-mso-ansi-language:EN-GB;mso-no-proof: yesfont-family:Arial;font-size:12.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum: 6., 8., 9., 10. Febr. 20 Uhr&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-5370125617214136132?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/02/ausblick-februar-2010.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S2crvHk0mbI/AAAAAAAAAvc/ZmjNJwcNEs4/s72-c/Luzern.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-5243730785798794288</guid><pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-11T23:31:34.972-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Die Ensuite Reihe</category><title>Zum Tanz</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S0tAbdsxkzI/AAAAAAAAAuo/EIc5sJcSbIw/s1600-h/selon+desir+%C2%A9.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 141px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S0tAbdsxkzI/AAAAAAAAAuo/EIc5sJcSbIw/s200/selon+desir+%C2%A9.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425501016670966578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;i&gt;erschienen in &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'lucida grande';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;i&gt;Ensuite&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;&lt;i&gt; Nr. 85 S. 21:&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Zwei Regionen setzen auf Tanz mit Zusatz&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;1. Freiburgs Theater&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Im Jahr 2012 wird Freiburgs Theater im Herzen der Stadt pulsieren. Seit 2005 konnten die Bürger sich – nach 30 Jahren Dürre – schon einmal an einen ernsthaften Spielplan der neuen Spielstätten &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Espace Nuithonie&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; gewöhnen. Der Intendant, bald auch des künftigen Gastspielhauses, konnte mit bis zu hundert Vorstellungen jährlich seinen Anspruch an Qualität in der Vielfalt unter Beweis stellen. Die Auslastung ist beneidenswert : seit anbeginn um die 90 %.  Ist das nur der Nachholbedarf der Einheimischen des schwarz-weiss geflaggten Kantons ?  Wohl nicht, denn der Appetit hält an. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Nur 150 m vom Bahnhof entfernt wird das neue Theater erbaut. An exponierter Stelle, laut Plan mit Blick auf die gerade verschneiten Voralpen. Es wird auch für das Umland interessant, da gut erreichbar. Wie günstig, dass das Projekt der Agglomeration&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftn1" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[1]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; in diesen Tagen zu wirken beginnt. Damit werden die Kräfte für eine Kultur von überregionaler Bedeutung gebündelt, der Hunger nach dieser gemeinsam geschürt und &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;gestillt. Sie wird auch bezahlbarer, würde man denken, denn wo viele Gemeinden zusammenfassen, können grössere Projekte entstehen. Doch dem ist nicht so. Es sind weiterhin die fünf (mehrheitlich frankophonen) Kerngemeinden, die mit dem örtlichen Casino das Theater finanziell tragen. Vielleicht braucht es noch Zeit, das gesteckte Ziel zu erfüllen und das Umland in die Pflicht zu nehmen. Die Einwohner der unterstützenden Gemeinden profitieren jedenfalls im Gegenzug von billigeren Abos. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Das Ziel ist hochgesteckt : das Theater soll mit dem Programm auch auf nationaler Ebene Bedeutung erlangen. Der New Yorker Graham-Erbe Pascal Rioult mit seinem berauschenden Ravel Project,  die neoklassische Truppe des begehrten Franzosen Thierry Malandin aus Biarritz oder die frech-dynamische Hip-Hop-Gruppe Accrorap waren die Reisser. Sie hatten durchaus Lausanne und Bern als Publikum im Visier. Es ist nicht einzig der Kritiker aus Genf (Le Temps), der sich dafür auf den Weg macht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;« Ja, unsere verkehrstechnisch günstige Lage und unsere Kenntnis der deutschschweizer wie welscher Kultur prädestiniert uns, eine Brücke über die Kunst zu bieten. Wir werden nun verstärkt das deutschsprachige Publikum suchen », meint der Intendant Thierry Loup gegenüber &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Ensuite&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;. « Der Tanz ist hierbei ideal und auch überaus gefragt. Wir werden ihn in unserem Programm ausbauen.» &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Dass dem Intendanten bei der Stückauswahl eine gewisse Eklektik zueigen ist, möchte er gar nicht bestreiten. « Ich schätze sowohl leichte und heitere Stücke wie auch tiefschürfende. Auch stilistisch habe ich keine Bevorzugung oder Vorurteile. Ich geniesse immens den sich auf den Bühnen ausbreitenden Break-dance wie auch die Neoklassik. Mein einziges Kriterium ist Qualität. »&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Doch nicht nur. Denn es muss für Thierry Loup in den Stücken auch wirklich getanzt werden. Das ist mittlerweile keine Selbstverständlichkeit. « Ich muss mit allen Sinnen, Gefühlen und dem Herz angesprochen werden, damit es mich überzeugt», sagt ausgerechnet der Kopfmensch, der ehemalige Mathematik- und Physik-Studiosus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Natürlich gibt es auch den Auftrag, die lokale Companien zu unterstützen. Deren gibt es drei : die Zürich-Freiburger Companie Drift, DaMotus und die neugegründete Companie Karine Jost. Sie sind so verschieden, wie die Tanzszene selbst, schwärmt der Intendant. Die ersten beiden touren bereits weltweit.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Schon seit Jahren lobt die Companie Drift die Freiburger Probebedingungen : « vier-fünf Wochen Bühnenproben bekommt man sonst nirgends ». Das Iglu, die Musikinstrumente und das Pagenkostüm an Ort und Stelle auf der Bühne liegen lassen zu können (und premierengerecht) dort wieder vorzufinden, ist auch eine atmosphärische Verführung für jeden Künstler. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;u&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Worte zum Tanz.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Und wie geht es der Kunstvermittlung im zweisprachigen Raum&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftn2" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[2]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;? Merci, bien. Danke der Nachfrage. Sie läuft reibungslos, comme il faut. Bilinguismus ist eines der wenigen Ziele, das laut einer Auswertung&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftn3" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[3]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; des Espace Nuithonie noch nicht erreicht ist. Wenn nun der Tanz als mobiler Brückenschlag in jede Richtung sich erstrecken soll, wie seine verbale Vermittlung ? « Das ist ein heikler Punkt. Das Publikum hat schon von sich aus Berührungsangst. Dann noch der empfundene Druck, bei Werksbesprechungen Fragen stellen zu müssen. Über Tanz sich zu artikulieren fällt besonders schwer », meint der Intendant im Schafspelz. Man möchte hinzufügen : besonders, wenn man sie in einer eleganten Sprache wie dem Französisch zu formulieren hat… Deshalb soll demnächst das Publikumsgespräch zweisprachig verlaufen.&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftn4" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[4]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Doch auch inhaltlich gilt es, dem Zuschauer Mittel an die Hand zu geben, seine Eindrücke anschaulich zu schildern. So wird er Zutrauen fassen, um Bewegung in Worte zu kleiden. Wenn er erkannte, was konkret am Stück seine Eindrücke verantwortet und das gar als Beispiel vorbrächte, wäre schon fast alles gewonnen. Eine Diskussion wäre im Gange. Kurze Einblicke vom Moderator, wie der Künstler zur Idee, wie er zu seinem Stil fand, sind abrundend oft unterhaltsame Informationen. Wenn dann noch der innere Blick der Interpreten sich auftut, weil Tänzer anwesend sind, wie beim Publikumsgespräch nach der Vorstellung des Genfer Balletts kürzlich in Freiburg, kann sich alles umstülpen : Der Eindruck eines Zuschauers, dass auf Johann Sebastian Bachs Choräle die Tänzer in Adonis Foniadakis Stück &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Selon Désir &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;sich wohl an der Miami-Beach-Party verausgabten, der schwingenden Röcke (für Mann wie Frau) und der nackten Beine wegen, wandelte sich nach den Zeugnissen der Tänzer. Diese gestanden, dass die technische Herausforderung sie so erschöpfte, dass das Stück nur zu meistern sei, indem sie die Kraft der Musik absorbierten. « Das war wie ein Trip, wir tanzten wie im Trance », meinten beide mit leuchtenden Augen. Wenn dann noch der Hinweis fällt auf die unentwegt geschwenkten Köpfe, ahnt man biologische Zusammenhänge: kämen vielleicht auch organische Gründe für den Trance in Frage ?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;2. Tanznetz Genf&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 160px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S0tDMyN9X8I/AAAAAAAAAuw/1oSHgyvoIXQ/s200/Second+Hand%C2%A9Anna+Finke+kl.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5425504063015706562" /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Genf hat wohl das dichteste Tanznetz der Schweiz. Seine Spannbreite reicht vom Ballett (die Qualität hielt sich seit Balanchines Leitung in Genf) bis hin zum experimentierfreudigen zeitgenössischen Tanz. Ein agiler Tanzverband (Association de la Dance Contemporaine, kurz ADC) beflügelt die Verbreitung des Angebots, bietet eine anspruchsvolle Zweimonatszeitschrift und organisiert Kurse, aber auch Busfahrten zu Tanzveranstaltungen ins Nachbarland. Über die Hälfte der Projekte zur Sensibilisierung der schweizer Bevölkerung für den Tanz kommt aus Genf&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftn5" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[5]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Das Festival “Constellation Cunningham” war ein genialer Schachzug des ADC. In Zusamme&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;narbeit mit der Fondation Flux verpflichtete der Verband die Merce Cunningham Dance Company (MCDC) noch zu Lebzeiten des Meisters zu einem Gastspiel. Nicht nur künstlerisch war dies ein Glücksgriff (siehe &lt;a href="http://www.tanzkritik.net/2009/11/merce-cunningham.html"&gt;die Kritik&lt;/a&gt; ). Auch (kultur)marktstrategisch: Das Verscheiden des Choreographen im Sommer machte die Companie begehrter denn je: nur zwei Jahre noch soll sie auf Wunsch des Meisters fortbestehen. Die Metropolen reissen sich wohl um die Termine der anstehenden Abschiedstournee. Doch in der Schweiz prangte bereits der verschmitzt lächelnde Krauskopf von Merce werbend auf den Strassen. So auch auf den riesigen Leuchtflächen des Berner Bahnhofs. Die nationale, gar internationale Strahlkraft liess sich aber noch steigern. Wie? Mit Rahmenveranstaltungen zum Tanz. Künstlerisch aufbereitete Dokumentarfilme&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftn6" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[6]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; in Anwesenheit des Filmemachers, Charles Atlas, waren zu sehen, gezeichnete Tierstudien des Choreographen ausgestellt, ebenso Fotos. Es gab Profitraining des langjährigen Merce-Assistenten aus New York, Probenbesuch für Studierende (so kam die Berner Tanzwissenschaft angereist), Meisterkurse in der Cunningham-Technik im Studio des Genfer Ballet Junior und, und und.. Dazu kreierten bei Merce geschulte Choreographen ihm eine Hommage. Einer davon ist der Genfer Foofwa d’Immobilité, dessen Stück &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Musings&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; wohl bald schweizweit zu sehen sein wird. Ein seltenes Leckerbissen war der Runde Tisch, an dem man Zeuge von Geschichtsentwicklung wurde. Tänzer der ersten Stunde des MCDC, die mit John Cage und Robert Rauschenberg in den 50ern noch täglich Zwiebel schälten, sassen denen der (über)nächsten Generation gegenüber. Einander konfrontiert wurde bald klar, wie die technische Leistung sich über die Jahre gesteigert hatte “in den 90ern war man bei Merce nach drei Jahren verbraucht”. Fragen wie “Ging die auflockernde Release-Technik der 90er an Merce unbemerkt vorüber?” (Antwort: Ja!), kamen offensichtlich aus dem Munde von Profis. Die Repetitionsleiterin des Pariser Conservatoriums z.B bemerkte, “die anstrengende Cunningham-Technik erlernt sich nicht in Frankreich.” Die frühen Gastspiele von Merce konsumierte man nur durchs Auge. “Man sagt in Amerika, die Franzosen trainieren nicht, sie glauben bloss, dass sie trainieren”, kam die Replik. Die englisch-französischsprachige Veranstaltung war spannend, zeigt aber einmal mehr, wohin jenseits des Röstigrabens der Blick gewandt ist: nach Frankreich.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Das Wort zum Tanz als Event&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Den recht analytischen Gesprächsrunden Freiburgs und Genfs steht in Berlin ein neues Modell gegenüber. Das zunehmend zur Performance- und Eventkultur verkommende Festival &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Tanz im August&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; übernahm vor zwei Jahren eine Idee einer offenen Internet-Plattform&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftn7" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[7]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;. Das Podiumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung soll demanch zum virtuellen Spiel werden, zum “Impersonation Game”. Die Rollen werden vertauscht. Es gibt zwar Fachleute, aber sie stellen keine Fragen. Es gibt auch beteiligte Tänzer, aber sie erteilen keine Auskunft. Es sind sie, die fragen. Und die mehrheitlich tanzfremde Kunstkenner liefern die Antwort. Zu einem Stück und Stil, das sie nicht länger kennen als das angereiste Publikum. Sie überspielen virtuos und mit feuilletonistischen Floskeln das Manko. Der Zuschauer ist erst beeindruckt, dann verunsichert – und kehrt schliesslich enttäuscht heim.&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftn8" name="_ftnref" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[8]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Ein mulmiges Gefühl überfällt uns: unterliegen wir etwa immer der Illusion eines sich kundig gebenden Fachwelt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div style="mso-element:footnote-list"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; &lt;/span&gt;  &lt;hr align="left" size="1" width="33%"&gt;    &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftnref" name="_ftn1" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[1]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; http://www.agglo-fr.ch/domaines-dactivites/promotion-culturelle.html&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftnref" name="_ftn2" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[2]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Laut dem kantonalen Amt für Statistik sprechen im Jahre 2000 29,2 % als Hauptsprache deutsch, 63,2 % französisch. http://appl.fr.ch/stat_statonline/portrait/etape2.asp?Contexte=2&amp;amp;Domaine=350&amp;amp;Liste=350&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftnref" name="_ftn3" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[3]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.coriolis-fr.com/IMG/pdf/Rapport_23-6.pdf"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;http://www.coriolis-fr.com/IMG/pdf/Rapport_23-6.pdf&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; S. 29&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftnref" name="_ftn4" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[4]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Die Freiburger Nachrichten mobilisierten ihre Leser am 11. Dez.: « Dieses Gespräch verläuft ausdrücklich zweisprachig und versteht sich als Testlauf für eventuelle weitere Veranstaltungen dieser Art ». &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftnref" name="_ftn5" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[5]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; 30 Projekte von 56 insgesamt stammen aus Genf laut dem Katalog zu Kulturvermittlung im Bereich Tanz 2008.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftnref" name="_ftn6" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[6]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Merce Cunningham: A Lifetime of Dance&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; (2000), gewann den Bessie Award und den DanceScreen-Preis 2000, Merce by Merce by Paik (1976), &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Channel/Inserts&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; (1982)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftnref" name="_ftn7" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[7]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; http://www.everybodystoolbox.net&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;div style="mso-element:footnote" id="ftn"&gt;  &lt;p class="MsoFootnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=4155192596394707461#_ftnref" name="_ftn8" title=""&gt;&lt;span class="MsoFootnoteReference"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;[8]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; Die Autorin befragte am 23. Aug. 2009 nach dem Publikumsgespräch zur Vorstellung &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt;Accords&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#666666;"&gt; mit Thomas Hauerts Companie Zoo einige Zuschauer, Tänzer und die ‘Kulturfachleute’ (einen Kulturmanager- und Produzent, einen Musiker und eine Tanztheoretikerin).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-5243730785798794288?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/01/zum-tanz.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_0wchGj8YMSk/S0tAbdsxkzI/AAAAAAAAAuo/EIc5sJcSbIw/s72-c/selon+desir+%C2%A9.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-4155192596394707461.post-8024511688858486628</guid><pubDate>Sun, 03 Jan 2010 18:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-03T11:08:25.874-08:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tanzausblick</category><title>Ausblick Januar 2010</title><description>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;b&gt;Mafalda Company&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Dicht hängende Bänder waren letztes Jahr das Umfeld der Tänzer, diesmal Kugeln. Wie Tanzen diese formt und von ihnen geprägt wird, wie Bewegung und Bühnenbild vor unseren Augen zu einem Kunstspektakel verschmilzt, zeigt die erfahrene Choreographin Teresa Rotemberg und bildende Künstlerin Eva Wandeler in &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;peu à peu.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum : 21.-23. 01 20h, 24. 01 18h&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort : Tanzhaus Zürich   Wasserwerkstrasse 129 (0)44 350 26 11&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;&lt;b&gt;Anna Halprin verfilmt&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Eine spannende Tanzpersönlichkeit wurde frisch verfilmt : Anna Halprin. Sie entflammte für die Ikonen der Moderne, wandte sich dann aber vom stilisierten Modern Dance ab und zog in den Westen. Wie ist die Postmoderne in Californien? Sinnlich und natürlich. Auch wenn Merce Cunningham bei ihr aufkreuzte… Gleichfalls als DVD erhältlich : &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Breath Made Visible &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Bern Kunstmuseum Hodlerstrasse 12, Tel. 031 328 09 44,  16.,17.,19.,23., 25., 26., 30., 31. Jan.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Basel. &lt;a href="http://www.kultkino.ch/demnaechst"&gt;kult.kino.ch&lt;/a&gt; , 17. Jan. matinée&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort: Zürich, Zürich - LunchKino Special / Kino Arthouse Le Paris, 10. Jan. 12.15 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Temperament in Basel&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;Ausgezeichnet als &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt;das Opernhaus des Jahres 2009&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#333333;"&gt; startet das Theater Basel das neue Jahr auf der grossen Bühne mit Carmen. Das virtuose Ballett Basel steuert den temperamentvollen Schwung bei und dessen Direktor Richard Wherlock steht ein für die Qualität alles Geschwungenen…&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Datum : 15., 23., 25.,28.01.2010, 20:00 Uhr , 31.01 19h&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Ort : Theater Basel &lt;/span&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt; &lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#999999;"&gt;Theaterplatz Basel 061 295 11 33&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="FR"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4155192596394707461-8024511688858486628?l=www.tanzkritik.net' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tanzkritik.net/2010/01/ausblick-januar-2010.html</link><author>noreply@blogger.com ((kso))</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>
